Vertrag zwischen den Brüdern Herzog Ernst und Wilhelm, ferner ihrem Vetter Heinrich wegen des Schlosses zu Freising; Bündnis zwischen den Herzögen Ernst, Wilhelm und Heinrich wegen der Freiheiten der Stadt Freising; Werbung von Herzog Heinrich, Administrator des Stifts Worms und Propst von Ellwangen, um die Koadjutorei zu Freising; Obligation Albrechts von Hof, Chorherr zu Freising, wegen der Propstei zu Pfaffenmünster; der Dompropst Dietrich Mayer und die hochstiftischen Freiheiten und Gesetze; Werbung des Pfalzgrafen Philipp für seinen Sohn um die Administration des Stiftes Freising; Streitsache zwischen Wolf von Riesenberg und den Stiftskapitularen, vor allem Dr. Schrenk als Vicarius generalis; die Einbekleidung von Philipp, Bischof zu Freising; Spezifikation des jährlichen Einkommens des Stiftes Freising; Abtretung des ius praesentandi an die Herzöge Wilhelm und Ludwig auf die Hochstifte Freising, Passau, Salzburg, Regensburg und Augsburg; die Prälaten von Scheyern und Fürstenfeld; Ersuchen des Herzogs Heinrich, Administrator der Stifte Worms und Freising, um Fürbitte beim Papst wegen der Propstei Ellwangen; Bekanntgabe der Wahl von Leo Loesch zum Bischof von Freising; die Anwendung des ius primarum precum durch die bayerischen Herzöge

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv
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