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. 1720: März 1720
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Enthält u.a.: Tod der Kaiserin Eleonore Magdalena Theresia
Enthält u.a.: Übersendung des Porträts eines Erbprinzen nach Harzgerode
Enthält u.a.: Teilung des Fürstentums Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Kurmainzischer Amtmann Schütz von Holzhausen ./. Kammerrat Schirmer und Schultheiß Kreuseler: Lehenszehnt zu Flacht
Enthält u.a.: Bürgermeister und Vorsteher zu Diez ./. Rektor Ritz: Schulgeld
Enthält u.a.: Bau eines Hospitals in Dillenburg
Enthält u.a.: Abholung von Buxbaum für Ludwigsbrunn in Hadamar
Enthält u.a.: Wiederbestzung der zweiten Predigerstelle iim Kirchspiel Marienberg
Enthält u.a.: Auszüge aus der Kirchenregistratur zu Beilstein (1621, 1634, 1652)
Enthält u.a.: Verkauf von Korn durch die Regierung zu Diez
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen Wilhelm Moritz von Isenburg-Philippseich
Enthält u.a.: Übergabe von Geldern aus dem Amt Stuhlgebiet und dem Kirchspiel Elsoff nach Leeuwarden
Enthält u.a.: Regulierung des großen Klaftermaßes in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Aufenthalt des Grafen Nikolaus Ludwig von Zinzendorf in Paris
Enthält u.a.: Berichte an den Landgrafen Karl von Hessen-Kassel über den Aufenthalt eines Mitglieds des Hauses Nassau in den Niederlanden (Marie Luise von Nassau-Diez ?)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Kaiser Karl VI., Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Reichmann, Vermeulen, Prinzessin Isabella Charlotte von Nassau-Diez, de Spina, Arnold Schnabel, Graf Wilhelm Moritz von Isenburg-Philippseich, Graf Nikolaus Ludwig von Zinzendorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.