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Toussaint, Charles Baron de, und seine Kinder aus Nancy, in Erbach
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 20 Buchstabe T
1821-1833
Enthält: Gesuche des Archivrats und Malers Kehrer in Erbach um Gewährung einer Unterstützung für die Witwe des Barons de Toussaint und ihre Kinder; Schilderung der schwierigen Situation der Familie; Bericht über die Ausweisung Toussaints aus Frankreich wegen seiner Parteigängerschaft für Napoleon, 1821-1822
Enthält: Bericht über den Zeichenunterricht für einen Sohn Toussaints, 1824
Enthält: Schreiben des Ministers Graf v. Salignac-Fenelon mit Verweis auf die Möglichkeit einer großherzoglichen Unterstützung, 1822 (Abschrift)
Enthält: Weiterleitung der Empfehlung der verwitweten Gräfin v. Erbach, Adolph v. Toussaint in der Darmstädter Lithographie-Anstalt auszubilden, 1824
Enthält: Gewährung einer Unterstützung für Toussaint, 1824
Enthält: Weiterleitung des Danks der verwitweten Gräfin v. Erbach für die Gewährung einer Unterstützung für Toussaint, 1824
Enthält: Dankschreiben Kehrers für die Gewährung von Unterstützungen für Toussaint, 1824-1825
Enthält: Gesuch des Grafen v. Erbach-Wartenberg-Roth um Gewährung einer Unterstützung für die Familie Toussaint, 1826
Enthält: Dankschreiben des Grafen Erbach für die Gewährung einer Unterstützung für Familie Toussaint, 1826
Enthält: Bewilligung einer Pension für die Kinder des verstorbenen Baron de Toussaint, 1826
Enthält: Gesuch Kehrers um Protektion für Adolph v. Toussaint durch den Großherzog, 1827
Enthält: Gesuche des Forstmeisters Behlen in Aschaffenburg um Gewährung von Unterstützungen für Mitglieder der Familie Toussaint, 1829-1833
Enthält: Anweisungen zur Auszahlung der Pension für die bei Forstmeister Behlen in Aschaffenburg lebenden Kinder Toussaints in vierteljährlichen Raten, 1829
Enthält: Gesuch der Kinder Toussaints um Fortzahlung der Unterstützung durch den Großherzog, 1833
Enthält: Anforderung eines Subsistenzzeugnisses für Friedrich v. Toussaint zum Besuch des Forstlehrinstituts in Aschaffenburg, 1832
Enthält: Ärztliches Attest über die Unfähigkeit der behinderten Helena v. Toussaint zur Absolvierung einer Ausbildung, 1831
Enthält: Schulzeugnis für Friedrich v. Toussaint in Aschaffenburg, 1831
Enthält: Bewilligung der Fortzahlung der Unterstützung für die Kinder Toussaints für drei Jahre, 1830
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Behlen, Stephan (1784-1847) – GND: 116109491 (https://d-nb.info/gnd/116109491)
Vermerke: Deskriptoren: Erbach-Erbach, Charlotte Luise v., Gräfin Kolb von Wartenberg (1755-1844) – GND: 1265796580 (https://d-nb.info/gnd/1265796580)
Vermerke: Deskriptoren: Erbach-Wartenberg-Roth, Franz Karl Friedrich Ludwig Wilhelm Graf zu (1782-1832) – GND: 116653264 (https://d-nb.info/gnd/116653264)
Vermerke: Deskriptoren: Kehrer, Christian (1770-1869) – GND: 136036287 (https://d-nb.info/gnd/136036287)
Vermerke: Deskriptoren: Salignac-Fenelon, (N.N.) de
Vermerke: Deskriptoren: Toussaint, Adolph v.
Vermerke: Deskriptoren: Toussaint, Charles Baron de (um 1777-1820)
Vermerke: Deskriptoren: Toussaint, Friedrich v. (* 1818)
Vermerke: Deskriptoren: Toussaint, Helena v. (* 1811)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.