Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1710: August-September 1710
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Regelung des Empfangs nassauischer Lehen durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Übersendung des Reservatkommisars Wollrad Reinhardt nach Hadamar zur Besitzergreifung vom Fürstentum Nassau-Hadamar im Todesfall des Fürsten Franz Alexander von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Kommission des Kanzleidirektors Zinckgreff in Regensburg
Enthält u.a.: Herstellung von Stahlrohren in den Ämtern Freudenberg, Ferndof und Hilchenbach
Enthält u.a.: Verkauf der Soldatenmontur durch einen desertierten Musketier im Amt Hilchenbach
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Fürsten Franz Alexander von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Übertragung des Titels eines Prinzen von Oranien auf den Kronprinzen Friedrich Wilhelm von Preußen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Erbverein des Hauses Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Religionsstreitigkeiten in der Wild- und Rheingrafschaft
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz über die Hohe Schule Herborn
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Graf Friedrich Wilhelm von Solms und Prinzessin Wilhelmine Magdalene von Isenburg-Birstein
Enthält u.a.: Einforderungen von Verpflegungskosten und Auslagen durch den Kanzleidirektor Zinckgreff während seines Aufenthalts in Regensburg
Enthält u.a.: Einforderung von Geldern durch den Major d'Orgemont
Enthält u.a.: Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Bestallung eines gemeinschaftlichen nassauischen Agenten in Wien
Enthält u.a.: Erwerb (?) von Juwelen bei Johann Michael Grüneisen in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Herzog Adolf August von Schleswig-Holstein und Fürstin Elisabeth Sophie Marie von Schleswig-Holstein
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Herzogs Ernst von Sachsen-Hildburghausen
Enthält u.a.: Abrechnung des preußischen Bataillons des Fürsten Christian von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Ernst von Ligne
Enthält u.a.: Inhaftierung kurkölnischer Bergleute in Nassau-Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Klerf, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Franz Wilderich Mensching, Miltenberger, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Creutzer, König Friedrich I. in Preußen, Georg Daniel Cruciger, Trumbach, Graf Moritz von Isenburg-Birstein, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Baren, Johann Michael Grüneisen, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Graf Friedrich Wilhelm von Solms, Herzog Ernst von Sachsen-Hildburghausen, Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel, Claude de Ligne. Ritz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.