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Die Anstellung der Professoren und Mitglieder, auch die Verteilung erledigter Besoldungen
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11126 Kunstakademie Dresden, Nr. 034 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11126 Kunstakademie Dresden
11126 Kunstakademie Dresden >> 1. Leitungstätigkeit >> 1.1 Generaldirektor und Direktor (1764-1836) >> 1.1.2 Personal und Besoldung
1822 - 1837
Enthält u.a.: Vorträge des Generaldirektors an den König.- Resolutionen des Königs.- Schriftwechsel des Generaldirektors mit dem Geheimen Finanzkollegium.- Bewerbungen.- Ernennungen.- Gehaltsliste.-
Johann Gottfried Abraham Frenzel.- Friedrich Matthäi.- Schweigart.- N. Erler.- Johann August Lincke.- Franz Täubert.- Traugott Leberecht Pochmann.- Franz Pettrich.- Georg Friedrich Kersting.- Ernst Matthäi.- Johann Philipp Veith.- Ephraim Gottlieb Krüger.- Carl Christian Vogel.- Carl Roesler.- Carl Heinrich August Retzsch.- Ferdinand Hartmann.- Näke.- Johann Christian Dahl.- Johann Friedrich Vitzani.- Johann Christian Benjamin Gottschick.- Faber.- Carl Gottfried Traugott Faber.- Carl August Böttiger.- Caspar David Friedrich.- Friedrich Moritz August Rentzsch.- Friedrich Carl Albert Schreuel.- Joseph Saunders.- Johann Gottfried Jentzsch.- Günther.- Johann Gottlob Hammer.- Joseph Bach.- F.H.W. Roßmüller.- Emilie de Loqueyssie geb. Hebestreit.- Gottlieb Leberecht Hoyer.- Ferdinand Pettrich.- Johann August Renner.- Joseph Raabe.- August Reichel.- Gottlob Samuel Stamm.- Carl Täubert.- Friedrich Ludwig Lehmann.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.