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Enthält: Martha Abele, Stuttgart, 9. Oktober 1993.- Knut Abraham, Bundesvorsitzender der Paneuropa-Jugend Deutschland e.V., München, 25. November 1993.- Gisela und Heinz Adam, Weinstadt, 30. November 1993.- Karlheinz Adam, Viernheim, 20. Oktober 1993.- Dr. Joseph Adams, Koblenz, 11. November 1993.- R. Adelhelm, Bad Homburg, 18. November 1993, Leserbrief an FAZ.- Ruth Adler, Sonthofen 10. November 1993.- Roland Adolph, Ev.-Luth. Diakonenhaus Moritzburg e.V., 24. September 1993.- Viktor Johann Agátsy, Rosenheim, 30. November 1993.- Aktion Volksentblödung, 19. November 1993.- Hannes Albers, Panker bei Lütjenburg, 9. November 1993.- Wally Albrecht, Bergisch Gladbach, 25. November 1993.- Julia Alff, Bonn, 27. Dezember 1993.- Theodor Allendorf, Berlin, 20. September 1993.- K. H. Altenhofen, Wiesbaden, 21. November 1993.- Hans Altermann, Bremerhaven, 14. Oktober 1993.- Dr. Rolf Althammer, Dresden, 14. Dezember 1993.- Rainer Althof, Bielefeld, 30. November 1993.- Gabriele von Altrock, Dresden, 28. September und 1. Dezember 1993.- Pfarrer Winfried Amelung, Internationale Christliche Botschaft Jerusalem, 21. Oktober 1993.- Dietrich Andreas, Frankfurt am Main, 7. Oktober 1993.- Christoph Anstel, Halle, 10. Oktober 1993.- Luzia Apel, Dresden, 9. Dezember 1993.- Arbeitsgruppe Verfassung der CDU/CS-Fraktion des Deutschen Bundestages und der CDU/CSU-Mitglieder des Bundesrates, vertreten durch Dr. Friedrich-Adolf Jahn, 22. September 1993.- Reiner Arens, Dresden, 11. Oktober 1993.- Myrrha Freifrau von Aretin, Aldersbach, 25. Oktober 1993.- Eva Aretu, Arbeitskreis CDU Frauen im Bezirk Volksgarten, Mönchengladbach, 27. November 1993.- Christian und Katharina Arnold, Troisdorf-Sieglar, 8. November 1993.- Berthold Arndt, Klötze, 24. November 1993.- Heinz Asbrand, Herscheid, 8. November 1993.- Bruno Assmann, Frankfurt am Main, 25. November 1993.- Werner Auer, Wiesenbach, 4. November 1993.- Leni Aussem, Emmendingen, 25. November 1993.- Paul Auth, Großenlüder, 10. November 1993.- Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrserzieher e.V., Lahstedt, 29. September 1993.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.