Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Öffentliche Wohltätigkeit im Arrondissement Krefeld
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Roerdepartement, Präfektur (AA 0633) >> 4. Zweite Division: Verwaltung und Rechnungswesen der Gemeinden und öffentlichen Anstalten >> 4.1. Erstes Büro Kommunale Verwaltung >> 4.1.7. Öffentliche Wohltätigkeit >> 4.1.7.5. Arrondissement Krefeld
(1348) 1802 - 1814
Enthaeltvermerke: Wiedereinrichtung von Feuerversicherungen in verschiedenen Mairien, u.a. in Emmerich (mit Statuten); Armengüter der Reformierten zu Rheinberg; Findelkinder; Einrichtung von Zentralwohltätigkeitsbüros und Ernennung ihrer Mitglieder (mit Personallisten); Gesuch des Sprachlehrers in Moers Johann Michael Schilling um Auszahlung der Gehaltsrückstände bzw. eine Anstellung als Steuerempfänger oder Empfänger der vereinigten Gefalle; Gesuch der Dorothee Schillings um Gehaltzahlung; Genehmigung zur gerichtlichen Einklage von Schulden; Übersicht über die Güter und Einkünfte der Wohltätigkeitsanstalten in Uerdingen mit Plan der Einrichtung der Gebäude der Rekollekten als Zivilhospital; Sammlung für die Brandgeschädigten in Grimlinghausen und Norf Strafmaßnahmen im Arbeitshaus von Krefeld; Vermächtnis des Gerhard Arnold Mühlen 1778; Eintritt des Adam Gr(a)utorf bei den Alexianern in Neuss; Kranken- und Sterbeladen; Fragebogen über Geisteskranke im Arrondissement Krefeld; Übersicht über die Hilfs- und Versorgungskassen im Arrondissement Krefeld 1812; Legate; Etats der Hospitäler in Kempen und Neuss; öffentliche Wohltätigkeit in den Kantonen Bracht (Unterstützung des Armen Jakob Keilen); Moers (Gehältsreklamation der Hebamme Louise Ebert, Armengüter des reformierten Konsistoriums); Krefeld (Legat des Herrn Vanfelbert, Legat der Elisabeth Stockmanns, Witwe des Johann Graaf); Kempen (Entdeckung von verheimlichten Renten und Gütern zugunsten der Armen, Unterstützungsgesuch des B. [?] von Weyenhorst); Neuss (Stadt Neuss: Verpachtungen); Unterstützung des Franz Heinrich Startz, Alexianer; Legat des Wilhelm Klein für die Armen von Heerdt); Uerdingen (Genehmigung zur gerichtlichen Einklage von Schulden, Armen renten in Friemersheim); Viersen (Legate); Ernennung von Mitgliedern der Zentralwohltätigkeitsbüros 1812/13 (Vorschlagslisten); Wohltätigkeitsbüro der Mairie Gladbach: Reklamation des Hofes Engelhof (vormalsAbtei Gladbach) als Armengut (mit Abschrift einer Verpachtungsurkunde von 1348)
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.