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Verschiedene Angelegenheiten des adeligen Hauses Langenau
Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten >> 19. Angelegenheiten des Adels >> 19.7. Familien von Langenbach, von Langenau, von Wischel, von Merklinghausen
(1452, 1528, 1561) 1564-1700, 1726, 1736
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Abschrift einer Urkunde Graf Johanns IV. zu Nassau-Dillenburg von 1452 betreffend die Erlaubnis zum Bau einer Hütte bei Langenau für Elbert von Wischel und dessen Schwager von Lohe; Korrespondenzen zwischen den Räten zu Dillenburg, dem Grafen zu Nassau-Dillenburg und dem Befehlshaber zu Siegen wegen verweigerter Frondienste für den Landesherrn von Hofleuten der Junker von Bicken und anderer landsässiger Adliger im Amt Siegen und Amt Ferndorf (1582, 1593-1994); Supplik der Gemeinde Niederndorf an den Befehlshaber zu Siegen wegen verweigerter Frondienste des Tilmann Daub (1585); Beschwerde des Hans Georg von Bicken zum Hain wegen der doppelten Belastung seiner Hofleute mit Schatzungen und Frondiensten und Bericht des Rentmeisters Philipp Schomler und des Schultheißen Johann Geyse zu Siegen über die Beschwerdepunkte (1586, 1590); Schreiben des Chun von Wischel zu Langenau an den Siegener Amtsverwalter Wilhelm Knüttel wegen der Güter des Klosters Drolshagen (17.03.1564); Bericht des Joachim Wißenbach an den Befehlshaber zu Siegen wegen eines Streits zwischen dem Vormund der Kinder des verstorbenen Hans Hauger und dem Kellner zu Hainchen wegen eines Gutes in Wampelshausen (05.06.1599); Obligation des Joachim Veltin von Wischel zu Langenau und seiner Ehefrau Caspar Margarethe Wischel von Bruch zu Langenau über 300 Rädergulden (den Gulden zu 24 Albus in Siegener Währung gerechnet) vom 10.03.1637; Erbschaftsstreit zwischen Dietrich Hermann von und zum Bruch und Johann Veltin von Wischel zu Langenau (1638); Extrakt aus einem Massenbläser- und Hammerschmiedezunftbrief von 1528; Notariatsinstrumente und Abschriften von Obligationen, Schuldforderungen und Kaufbriefen (1669-1688); Abschrift eines Vergleichs zwischen den Junkern von Meschede und Johann Jacob Jung zu Buschhütten wegen einer Wiese (1688); Bericht des Anton Wertenberg zu Siegen über eine Wiese bei Buschhütten (1700); Klage des Handelsmanns Johannes Stöcker zu Siegen wegen Schuldforderungen (14.03.1698); Gesuch des Regimentschirurgen Reichwaldt um Erhalt eines Privilegs für den Verkauf von Medizinalien (26.03.1698); Beschwerde der Freifrau Maria Rosina von und zu der Hees, geborene von Holdinghausen, über Beeinträchtigung ihrer Mühlen (31.03./10.04.1698); Abschrift eines Kaufbriefs über ein Feld und eine Wiese auf der Molskaute zu Langenau (1670); Korrespondenzen wegen der Beisetzung der Ehefrau des Lieutenants von Zimmermann, geborene von Meschede zu Langenau (1726); Bericht u.a. über den Loheschen Wald (1736); Besichtigung des Langenauer Weyers (1624); Abschrift einer Ablehnung der Errichtung einer neuen Mahlmühle beim Haus Langenau durch Graf Johann VI. zu Nassau-Dillenburg (1561); Beschwerde der Agnes Seyganen zu Langenau über Zahlung einer Strafe für die Geburt eines unehelichen Kindes nach einer ungewollten Schwängerung durch einen ruchlosen arglistigen Gesellen (ohne Datum). Korrespondenten u.a.: Notar Johann Georg Vasbach, Hans Georg von Bicken, Philipp von Bicken, Johann VI. Graf zu Nassau-Dillenburg, Schultheiß Johann Geyse (Siegen), Rentmeister Philipp Schomler (Siegen), Schilde (Dillenburg), Chun von Wischel zu Langenau, Joachim Wißenbach, Aegidius Schickard (Siegen), Balthasar Schmiedt von Schmiedtfeld, Volmar Stael von Holstein, Dietrich Hermann von und zum Bruch, Joachim Veltin von Wischel zu Langenau, Caspar Margarethe von Wischel zu Langenau, Johann Veltin von Wischel zu Langenau, Johannes Schumacher (Langenau), Notar Hermann Hirsch, Johannes Schmidt (Hilchenbach), Notar Thomas Weidmann, Helmann Haan (Ernsdorf), Jörg Walberstorff (Ernsdorf), Johann Hoffmann (Ernsdorf), Henrich Jung (Bottenbach), Richter Anton Wertenberg, Handelsmann Johannes Stöcker (Siegen), Chirurg A. L. Reichwaldt (Siegen), Maria Rosina von und zu der Hees geborene von Holdinghausen, Pastor Denhardt (Ferndorf), Wilhelm Weber, Dilthey (Siegen), Braunfels, Agnes Seyganen (Langenau), von Ploennies (Siegen), Ihring (Siegen).
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Sachakte
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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