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Hermann Smyth, Bürger zu Weilburg, und seine Frau Clare verkaufen dem Dekan und Kapitel des Stifts Weilburg zur Präsenz für 4 Mark, die diese ihnen bezahlt haben, 4 Schilling Kölner Pfennig Weilburger Währung, fällig am 11. November, von ihrem Haus auf der Ecken gegenüber Rucker Beckers Haus. Das Haus zinst schon zuvor der Präsenz 1 Schilling Pfennig und dem Liebfrauenaltar 2 Schilling; neue Gülte soll nicht darauf gekauft oder geliehen werden, es sei denn, daß die vorgenannten Gülten vorher bezahlt werden. - Junker Gerlach von Rheinberg ('Ryn-'), Vogt zu Weilburg, Philipp von Allendorf ('Aldendorff'), Bürgermeister, Hermann Brunst und Folmar von Ernsthausen, Schöffen daselbst, künden das Siegel der Stadt Weilburg an.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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