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Bekämpfung des Raubbaus und Steuerung der Holzwirtschaft in den märkischen Waldungen zur Sicherung des Materialbedarfs von Bergwerken und Fabriken, besonders durch Ausarbeitung einer Forst- und Jagdordnung für die Grafschaft Mark
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Bekämpfung des Raubbaus und Steuerung der Holzwirtschaft in den märkischen Waldungen zur Sicherung des Materialbedarfs von Bergwerken und Fabriken, besonders durch Ausarbeitung einer Forst- und Jagdordnung für die Grafschaft Mark
Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 23. Gehölze, Marken und Weiden >> 23.2. Nutzung >> 23.2.1. Allgemein sowie mehrere Marken und Gehölze
1769-1805
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Bestrafung von Holzfreveln in den geteilten Marken und Waldungen, 1775 (Amtsdruck) - Holzordnung der Bauerschaft Landemert, 1785 (in Abschrift) - Verkauf von Holz nach Holland durch genannte Eingesessene der Gerichte Stiepel und Herbede, 1789 (nach Ermittlungen des Hofjägers von Hobe) - Bestrafung genannter Holzfrevler im Bereich des Forstamts Iserlohn, 1792
Sachakte
Mark
Mark
Landemert
Iserlohn
Herbede
Stiepel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.