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Brachmann, Monika Malerin, Grafikerin Mitglied: ja
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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 09. Künstlerinnendokumentation >> 09.01. Mitglieder
1982 - 2016, ohne Datum
Enthält: 1 Biografie, Stand 2015, von monika-brachmann.de, deutsch, englisch, Kopie 1 Brief von Karoline Müller, Verein der Berliner Künstlerinnen (VdBK) an Jörn Merkert, Kopie Betrifft: Besuch in der Uckermark, Hinweis auf Vereinsmitgliedschaft 4 Fassungen des Lebenslaufs, Stand 1992, Kopien, hs., prim. 2 Fassungen des Lebenslaufs, Stand 2000, Druck 1 Faltblatt des Ateliers Brachmann, Druck 1 Broschüre mit Kurzvita und Werkabb [zur Ausstellung in der Galerie Färbergasse, München, 1980 ?], Druck 1 Typoskript des Textes aus der Broschüre, Kopie 3 Auszüge aus - Legenden Katalog 55, München 1997, Kopie - Moderne Kunst des 20. Jahrhunderts, Edition Kilian, 1997, Kopien - Ausstellungskatalog der Galerie Taube Berlin, 1984, Kopien 1 Werkliste mit Preisangaben, Berlin 2011, Kopie 1 Faltblatt mit Werkabb., Ladengalerie Berlin, o. D., Druck diverse Einladungskarten, -faltblätter zu den Ausstellungen - "Malerei", Wittenhagen 2005, Druck, hs., prim. - "Ölbilder", Berlin 1989, Druck - "Grüße aus der Uckermark", Berlin 1996, Druck - "Berlin - Uckermark", Berlin 2016, Druck - "Holzschnitte", Berlin 2016, Druck 2 Anzeigen zur Buchveröffentlichung Die Malerin Monika Bachmann, München 1987, aus Berliner Morgenpost, 15.05.1988 und o. A., Kopie, Druck 1 Werbefaltblatt mit Werkabb., o. A., Druck 1 Artikel aus Graphische Kunst Nr. 38 /1982, Memmingen, Kopie 1 Artikel aus Tendenzen Nr. 163, 1982, o. O., Kopien 7 Rezensionen zu diversen Ausstellungen aus diversen Zeitungen, 1980 - 1990, Kopien 3 Postkarten, 1 Brief von Monika Brachmann an Karoline Müller, Berlin, Paderborn, Steinrode, o. O., Oktober 1987 - 19.07.2006, hs., prim. Enthält auch: Kopie des Buchumschlages des Buches über Monika Brachmann 1 Artikel aus Märkische Allgemeine, 12.08.2015, Druck
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.