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. Personalverwaltung der Hohen Schule zu Herborn: Band 2
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.1 Zentralververwaltung >> 3.1.6 Hohe Schule zu Herborn >> 3.1.6.3 Personalia >> . Personalverwaltung der Hohen Schule zu Herborn
1624-1629
Enthält u.a.: Bestallung des Heinrich Dauber zum Rektor, 1624
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Heinrich Alstedt zum Rektor, 1625
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Matthäus zum Rektor, 1626
Enthält u.a.: Entlassung des Professors Alstedt, 1627
Enthält u.a.: Berufung des Johann Erle nach Laasphe, 1625
Enthält u.a.: Berufung des Philipp Ludwig Piscator zum Hebräischlehrer, 1626
Enthält u.a.: Berufung des Georg Pasor nach Herborn, 1626
Enthält u.a.: Berufung des M. Dauber nach Dillenburg in einer alchemistischen Sache, 1626
Enthält u.a.: Bewerbung des durch Landgraf Ludwig V. von Hessen-Darmstadt seiner Pfarrstelle zu Berstadt enthobenen Christoph Moller, o. D.
Enthält u.a.: Bewerbung des Heinrich Dauber als Rhetoriklehrer, o. D.
Enthält u.a.: Armut des Präzeptors Eberhard Cnopius, 1626
Enthält u.a.: Bestallung des Arnold Steussand zum Präzeptor nach dem Tod des Christian Baum, 1626
Enthält u.a.: Berufung des Johannes Irle zum Rektor, 1628
Enthält u.a.: Berufung des Zacharias Rosenbach zum Rektor, 1627
Enthält u.a.: Abwerbung des Johann Heinrich Alsted und des Magister Piscator nach Siebenbürgen zum Aufbau einer Schule, 1629
Enthält auch: Neufassung des Lehrplans, 1625
Darin auch: Vorlesungsverzeichnisse, z. T. handschriftlich korrigiert, 1625-1627 (Drucke)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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