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1997 - 1999
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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 01. Vereinsgeschichte
22.01.1997 - 04.11.1999, ohne Datum
Enthält: 1 Kurzdarstellung des VdBK, o. A., Kopie 1 Mitgliederliste, Stand Februar 1997, masch., hs. 1 Brief an Karoline Müller von [?], [Bonn, o. D., Kopie Betrifft: Berlin-Büro für das Frauenmuseum Bonn 1 Brief von Christine Perthen an das Landesdenkmalamt, Berlin, 22.01.1997, Kopie, hs. Betrifft: Genehmigung des Abdruck von Bildmaterial im Katalog 1 Brief an Karoline Müller von Bernd Fäthke, Wiesbaden, 04.02.1997, masch., hs. Inhaltsangaben zum Buch [zur Schadow - Ausstellung] von [Karoline Müller], Stand 26.02.1997 - März 1997, Kopien, hs. 1 Brief an den VdBK, Rita Preuss von Beate Uhse AG, Flensburg, 18.02.1997, masch., hs. 1 Brief an den VdBK, Karoline Müller von der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Kultur und Forschung, Berlin, 27.02.1997, masch., hs. Betrifft: Mahnung bzgl. des Verwendungsnachweises der Förderung 1995 1 Fax an Karoline Müller von Christine Perthen, Berlin, 06.03.1997, Kopien 1 Brief an den VdBK von der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Kultur und Forschung, Berlin, 07.03.1997, masch., hs. Betrifft: beiliegende Spendenbestätigung vom 10.03.1997 1 Brief an Karoline Müller von Klaus-Peter Schumann, Rechtsanwalt, Berlin, 10.03.1997, masch., hs. Betrifft: beiliegenden Rechtsbehelfs-Bescheid Notizen von Karoline Müller, o. A., hs. 1 Einladung zur Mitgliederversammlung am 23.11.1998, Kopie, hs. Protokolle zu den Mitgliederversammlungen am: - 28.02.1997, Kopien - 29.11.1998, hs. - 12.12.1998, hs. 1 Brief von Karoline Müller und Irmgard Merkens an die VdBK - Mitglieder, Berlin, 07.11.1998, Kopien Betrifft: beiliegenden Satzungsentwurf und Termine 2 Rezensionen zur VdBK - Ausstellung: Effi Briest und ihre Schwestern - zur Psychografie der Frau im Schadow - Haus vom 19.09.1998 - 11.10.1998 aus - Tip, 20/98, Druck - Neues Deutschland, 19.09.1998, Druck 1 Brief vom VdBK an Karin Bergdoll, Berlin, 24.12.1998, Kopie, hs. Betrifft: Beitrag als Kunstfreundin Unterlagen zum Marianne Werefkin-Preis 1998/99 - 1 Bewerbungsformular (leer), Kopie - 1 Liste der Jurymitglieder und Bewerberinnen, Kopie, hs. ergänzt - 2 Listen der Bewerberinnen, 1 mit Geburtsdaten, 1 mit Adressen, Kopien - 1 Übersicht der Bewerberinnen / Rückgabeliste der Unterlagen, hs. - 1 Übersicht der Bewerberinnen mit den Abstimmungsergebnissen der einzelnen Durchgänge, hs. - Notizen von Karoline Müller, o. A., hs. - 1 Liste der Bewerbungen von außerhalb, hs. - 1 Pressemitteilung zum Marianne Werefkin-Preis 1999 an Ulrike Bock und Brigitta Sgier, Typoskript und Fax, 27.01.1999, Kopien 1 Brief von Aiga Müller an die VdBK - Künstlerinnen, Berlin, 10.01.1999, masch., hs. Betrifft: Informationen für die VdBK - Chronik Korrespondenz Karoline Müller mit Barbara John, Ausländerbeauftragte; Berlin, 31.05.1999 - 04.06.1999 - 1 Brief von Karoline Müller, Kopie - 1 Brief an Karoline Müller, masch., hs Betrifft: Einladung zum 15.06.1999 1 Brief von Karoline Müller und Rita Preuss an die VdBK - Mitglieder, Berlin, 06.06.1999, Kopie, hs. Betrifft: Buchpräsentation und Ehrung Christine Bergmann am 15.06.1999 im Lapidarium, Finanzen, Organisatorisches 1 Brief von Karoline Müller und Rita Preuss an die Kommunale Galerie, Berlin, 02.07.1999, Kopie, hs. Betrifft: Ausstellungsräume für 2000 1 Brief an den VdBK, Felicitas Rink von Petra Pau, Bundestagsabgeordnete, Berlin, 23.09.1999, masch., hs. Betrifft: Dank für die Publikation: Zauberei und Zähneklappern - Texte und Reden zu Künstlerinnen 1973 - 1999 1 Brief an den VdBK von René Lohs, Bundestagsabgeordneter, Berlin, 26.10.1999, masch., hs. Betrifft: Interesse an einem Treffen mit VdBK 1 Brief an den VdBK von Andrea Fischer, Bundesministerin für Gesundheit, Berlin, 28.09.1999, masch., hs. Betrifft: Dank für Übersendung der Rede zu Christine Bergmann und die Publikation: Zauberei und Zähneklappern [...] 1 Notiz von Karoline Müller zur Übereignung der Unterlagen von Uschi März an den VdBK am 01.11.1999, hs. 1 Brief an Karoline Müller von Jutta Limbach, Karlsruhe, 04.11.1999, masch., hs. Betrifft: Unterstützung durch Deutsche Klassenlotterie, Bitte um weitere Exemplare: Profession ohne Tradition
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.