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. 1616: November 1616
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Enthält u.a.: Beschwerden des Sohnes des Niklas Löhen in Wirges über die Setzung von Grenzsteinen durch die Feldgeschworenen
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen nach Italien
Enthält u.a.: Vergleich zwischen Graf Philipp Ludwig von Sayn-Wittgenstein und seinen Brüdern
Enthält u.a.: Überschreibung der Dörfer Steinbrücken und Eibelshausen durch Landgraf Moritz von Hessen-Kassel an Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Errichtung eines Reithauses zu Dillenburg
Enthält u.a.: Verwaltung der Hohen Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Pfändungen gegen Hessen
Enthält u.a.: Verhandlungen in einer 'Hattstattischen Sache'
Enthält u.a.: Versorgung der Witwe des Erasmus Stöver
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um eine Paderbornische Pension
Enthält u.a.: Eheschließung der Johannette Elisabeth von Nassau-Siegen mit dem Grafen von Bentheim-Tecklenburg
Enthält u.a.: Bestallung eines Schultheißen zu Ewersbach
Enthält u.a.: Ausbildung des Lakaien Hendrich Jacob zum Barbier
Enthält u.a.: Bewirtschaftung eines Bergwerks an der Lahn oberhalb von Obernhof
Enthält u.a.: Begutachtung der Rechtsverfahren Gemeinde Gusternhain ./. Gemeinde Schönbach und Gemeinde Rabenscheid ./. Gemeinde Aubach durch die Juristenfakultät in Heidelberg
Enthält u.a.: Verzeichnis der Vorratskästen zu Dillenburg
Enthält u.a.: Begleichung der Hochzeitskosten für die Schwestern Katharina und Juliane von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Suche nach Musikanten für nassauische Hochzeitsfeierlichkeiten (Beschreibung der Musikanten in Marburg)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Daniel Keyser, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Markgraf Georg Wilhelm von Brandenburg, Christian Schröter, Jakob Schickhardt, Gaston de Lamberth, Juliana Stöver, Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg, Graf Georg von Sayn-Wittgenstein, Johann von Linsingen, Graf Johann Ernst von Nassau-Siegen, Johann Christoph von Lauterbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.