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Nachlässe und Schenkungen, Bd. 2
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Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung >> 2 Finanzen >> 2.7 Nachlässe, Schenkungen und Stiftungen
1862 - 1911
Enthält u.a.: Auszüge aus Testamenten; Genehmigungen; Korrespondenz; Personenindex
Sachakte
Rechtsstatus: DEPOSITUM
gefördert von der DFG
Andreae-Lemmé, Elise
Arand, Julius Eduard von
Begrendsen
Bethmann, Philipp Heinrich Alexander Moritz Freiherr von
Bockenheimer, Jakob Hermann
Bodé, Hans Heinrich
Boettger, Oskar
Bonn, Philipp Bernhard
Borlé, Eduard
Boss, Carl Franz
Friedleben, Alexander Theodor Engelhard
Hauck, Fritz
Holzhausen, Georg Freiherr von
Grunelius, Adolf von
Jucho
Kesselmeyer, Paul August
Knauer, Christian
Kobelt, Wilhelm
Koch, Johann Friedrich
Koch von Sankt Georg
Koch, Wilhelm
Merton, Rosette
Metzler, Albert von
Neufville, Alfred von
Reinach, Oskar Graf von
Ritter, Franz
Roose, Johann Wilhelm
Roth, Johann Heinrich
Parrot, Johann August
Pfitzner
Sabbides
Schiller, Gustav
Soemmerring, Thomas Karl
Steinhausen
Vogt, Christian Gottlieb Ludwig
Andreae-Lemmé, Elise
Arand, Julius Eduard von
Begrendsen
Bethmann, Philipp Heinrich Alexander Moritz Freiherr von
Bockenheimer, Jakob Hermann
Bodé, Hans Heinrich
Boettger, Oskar
Bonn, Philipp Bernhard
Borlé, Eduard
Boss, Carl Franz
Friedleben, Alexander Theodor Engelhard
Hauck, Fritz
Holzhausen, Georg Freiherr von
Grunelius, Adolf von
Jucho
Kesselmeyer, Paul August
Knauer, Christian
Kobelt, Wilhelm
Koch, Johann Friedrich
Koch von Sankt Georg
Koch, Wilhelm
Merton, Rosette
Metzler, Albert von
Neufville, Alfred von
Reinach, Oskar Graf von
Ritter, Franz
Roose, Johann Wilhelm
Roth, Johann Heinrich
Parrot, Johann August
Pfitzner
Sabbides
Schiller, Gustav
Soemmerring, Thomas Karl
Steinhausen
Vogt, Christian Gottlieb Ludwig
Speyersche Studienstiftung
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.