Johannes de Soneboern, Sohn des verstorbenen Wilbrand de Soneboern genannt Voget, Bürger zu Münster, verkauft seinen Zehnten zu Rynghe im Kirchspiel Telgte (Telget), den er und seine Vorfahren bisher vom Dompropst zu Münster zu echtem Lehen (iure homagii ... in feodo) hatten, diesem und dem Domkapitel zu Münster für 85 Mark münsterischer Pfennige. Auflassung. Mit dem Verkäufer versprechen Bernhard von der Tinnen (Tynnen) und Werner Buck (Buc), Sohn Christians, münsterische Bürger, Währschaft. Siegelankündigung des Verkäufers und der Bürgen.