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Stadt- und Landphysikat sowie Apotheke in Verden und
Rotenburg
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Enthält: - Gesuch der Verdener Stände vom 4. September 1693 um Bestätigung des von ihnen berufenen Landphysikus Dr. med. Burchard Lembke (mit Anlage: Bestallungsbrief der Stände für Lembke vom 8. Mai 1693), mit nachfolgender Zitation der Regierung an Lembke vom 16. Januar 1694 zur Beeidigung; Regierungsprotokoll vom 23. Februar 1694 wegen Besoldung des Arztes; Gesuch Lembkes vom 28. August 1694 um Ausfertigung seiner Bestallung und Auszahlung seiner Besoldung; Bestallung vom 13. Februar 1694 (Entwurf) - Beschwerdeschrift von Bürgermeister und Rat der Stadt Verden vom 25. Februar 1695 wegen Beeinträchtigung ihrer Rechte an der Stadt- und Ratsapotheke durch die in der Bestallung für Lembke vorgesehene Provision und Visitation der Apotheke (mit Anlagen: Königlicher Konsens vom 15. November 1679 zum Kauf der Apotheke durch die Stadt Verden von den Erben des Referendars Johan Eberhard Schantz, weitere Konzessionen durch König, Reduktionskommission und Regierung von 1682, 1683 und 1687); Regierungsbescheid für die Stadt Verden vom 8. März 1695 - Gesuche Lembkes vom 9. April und 10. Dezember 1695 um Zahlung seiner Besoldung, mit nachfolgenden Regierungsmandaten an die Kontributionseinnehmer in Verden und Rotenburg, Johann Georg Lappenberg und Johann Clapmeyer, vom 12. April 1695 wegen Beitreibung der Mittel; Memorial der Gogräfen und Gevollmächtigten des Amtes Verden vom 19. Mai 1695 wegen ungleicher Verteilung der Besoldungsgelder auf die Ämter, mit nachfolgendem Regierungsbescheid vom 28. Juni 1695 - Gesuche der Beamten bzw. der Pastoren des Amtes Rotenburg vom 15. Dezember 1695 bzw. 18. Januar 1696 um Einstellung und Besoldung des in Rotenburg tätigen Arztes Dr. Georg Meyer an Stelle Lembkes, mit nachfolgender Regierungsverfügung vom 31. Januar 1696; Gesuch Meyers vom 7. Dezember 1696 um Gehaltszahlung, mit nachfolgendem Regierungsmandat an den Rotenburger Amtmann Erich Prytz vom 11. Dezember 1696 wegen Berichterstattung; Bericht des Amtmanns vom 11. Januar 1697 (mit Anlage: Zeugnis des Landrats Christoph Gebhard von Schlepegrell für Meyer vom 23. Dezember 1696); Regierungsverfügung vom 20. Februar 1697 wegen Einstellung Meyers als Arzt im Amt Rotenburg; Gesuch der Einwohner der Amtsvogtei Ahausen vom 16. März 1697 um Befreiung von der anteiligen Besoldung Meyers, mit nachfolgendem Regierungsmandat an den Kontributionseinnehmer Clapmeyer vom 26. März 1697; Gegenbericht des Amtmanns Prytz vom 29. Juni 1697; Gesuch Meyers vom 2. August 1698 um Besoldung, mit nachfolgendem Regierungsmandat an Prytz
Enthält: - Gesuche Lembkes vom 21. Oktober 1698, 12. Februar 1704 und 27. März 1708 um Zahlung seiner rückständigen Besoldung (mit Anlage: Auszug aus dem Verdener Strukturregister von 1668), mit Regierungsmandat an den Baumeister Heinrich Rehboom vom 24. März 1699; Gesuch Lembkes vom 31. Mai 1710 um Adjungierung und Nachfolge seines Sohnes Dr. Burchard Johann Lembke, mit nachfolgendem Regierungsbescheid vom 29. Juli 1710 wegen Anwartschaft des Dr. Caspar Steigertahl auf das Amt; Empfehlungsschreiben vornehmer Einwohner der Stadt Verden für Steigertahl vom 14. Juli und Gesuch Steigertahls vom 19. Juli 1704 um die Nachfolge Lembkes, mit positiven Bescheiden der Regierung vom 18. Juli und 5. August 1704 - Gesuch des Apothekers und Arztes Cyriacus Peter vom 24. Februar 1702 um die Nachfolge des nach Geestendorf ziehenden Landphysikus Meyer, Übernahme von dessen Besoldung, auch Einrichtung einer Apotheke im Flecken; Zeugnis des Etatsarztes Dr. Johann Christoph Bautzmann für Peter vom 28. Februar 1702; Bestallungsbrief der Regierung für Peter vom 7. März 1702
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1668
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1687
Lembke, Burchard, Dr. med, Physikus, Verden Schantz, Johan Eberhard, Referendar, schwedischer, Verden Lappenberg, Johann Georg, Kontributionseinnehmer, Verden Clapmeyer, Johann, Kontributionseinnehmer, Rotenburg Meyer, Georg, Dr., Arzt, Rotenburg Prytz, Erich, Amtmann, Rotenburg Schlepegrell, Christoph Gebhard von, Landrat, Rotenburg Rehboom, Heinrich, Baumeister, Verden Lembke, Burchard Johann, Dr., Arzt, Verden Steigertahl, Caspar, Dr., Arzt, Verden Peter, Cyriacus, Arzt u. Apotheker, Rotenburg Bautzmann, Johann Christoph, Dr., Etatsarzt, Stade
Verden, Landstände Verden, Stadt- u. Landphysikat Rotenburg, Physikus Verden, Stadt, Apotheke Rotenburg, Apotheke Verden, Amt, Gogräfen u. Gevollmächtigte Verden, Stadt, Bürgermeister u. Rat Rotenburg, Beamte u. Pastoren Ahausen, Amtsvogtei, Einwohner Verden, Strukturregister
Landstände, Verdener Stadt- und Landphysikat, Herzogtum Verden Physikus, Amt Rotenburg Apotheke, Verden, Stadt Apotheke, Rotenburg, Einrichtung Reduktionskommission, Stockholm Besoldung, Landphysikus, Verden Pastoren, Amt Rotenburg Beamte, Rotenburg Strukturregister, Verden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.