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Streitigkeiten, Belehnungen und sonstige Angelegenheiten
der einzelnen Donatare (Neubelehnten) Vol. XII (R)
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 4 Neubelehnte bzw. Donatare und Reduktion >> 2.2 12 4 1 Neubelehnte/Donatare
1649-1673
Enthält: Aktenstücke zu folgenden Angelegenheiten: - zur Donation des Sekretärs Johann Rottmann: Beschwerdeschrift Rottmanns vom 5. September 1652 gegen Andreas von Mandesloh wegen Beeinträchtigung im Besitz der zu seiner donierten Vikarie Philippi Jacobi in Bremen gehörigen Kurie, mit nachfolgendem Mandat der Regierung an Johann von Hassel, Administrator des Clüver-Armen-Registers, vom 6. September wegen Berichterstattung; Gesuch Mandelslohs vom 20. September 1652 um Beilegung der Vikarieneinkünfte, auch der Kurie, statt Gehaltszahlung (mit Anlage: Bescheinigung der Regierung für Mandesloh von 1650), mit nachfolgender Regierungsverfügung vom 24. September 1652 wegen Räumung der Kurie und Beibehaltung der Vikarien-Einkünfte - zu Donationen des Reichsrats Baron Schering Rosenhane, Oberstatthalter in Stockholm: Königliches Schreiben an die Regierung vom 19. August 1654 wegen Auszahlung einer donierten Summe von 10.000 Reichstalern an Rosenhane; Gesuch des Franciscus Petraeus an die Regierung vom 19. März 1657 um Auszahlung der Gelder, mit beigefügtem königlichen Schreiben; weitere königliche Schreiben vom 9. und 14. April 1663 wegen Auszahlung der donierten Summe an Rosenhane, mit Antwortschreiben der Regierung vom 27. Mai 1663; Schreiben des Sohnes Baron Benedict Rosenhane vom 30. Dezember 1664 dazu, mit Antwortschreiben der Regierung vom 31. Dezember 1664 Gesuche des Barons Benedict Rosenhane vom 8. Februar 1665 und des Barons Johan Rosenhane vom 3. September 1670 um Auszahlung der an ihren Vater donierten rückständigen Einkünfte im Land Wursten (mit Anlage: Donationsbrief vom 4. Mai 1652), mit nachfolgenden Regierungsverfügungen; Bericht des Oberkämmerers Amund Rosenacker vom 15. September 1670 über die Wurster Herrenintraden (mit Anlagen: Abrechnung von 1652 über die Herrenintraden von 1645/46) Schreiben des Kammerkollegiums in Stockholm vom 20. März 1665 wegen eines Gesuchs der Witwe des Reichsrats Schering Rosenhane, Beata Sparre, um Auszahlung der rückständigen Quartgelder des Amtes Hagen, mit nachfolgendem Bericht Rosenackers vom 20. April 1665 (mit Anlage: Verzeichnis über die Quartgelder von 1655 bis 1657 und deren Verwendung); Antwortschreiben der Regierung an das Kammerkollegium vom 6. Juni 1665 Gesuch des Hofmarschalls Baron Benedict Rosenhane vom 16. November 1669 um Aushändigung eines beglaubigten Verzeichnisses über die ausgezahlten Kommissionskosten und Quartgelder - zu Donationen des Kämmerers Amund Amundson Rosenacker: Streitsache zwischen Rosenacker und dem Inspektor von Altkloster, Major Gerd Tönneke, wegen der Pertinentien seiner donierten Güter (1657) Gesuch Rosenackers um Auslieferung einer ihm donierten Obligation aus dem Archiv (1658) Gesuch Rosenackers um Bau eines neuen Deichs an der Este bei seinem donierten Seehof im Alten Land (1665), mit nachfolgendem Bericht der Gräfen vom 14. Oktober 1665
Enthält: - zu Streitsachen des Trompeters Hans Michael Rochobrecht, Wirt in Hastedt: Klagesache Rochobrechts gegen die Bauleute der Dorfschaft Hastedt wegen Hinzuziehung zu den außerordentlichen Lasten, auch zur Einquartierung (1658/59, mit Anlagen, u.a.: Rechnung über die Zehrungskosten des Wirts von 1657/58), mit Regierungsbescheid vom 23. März 1659 Streitsache Rochobrechts gegen einige stadtbremische Gläubiger, speziell Michael Riecke, wegen Gewalt und Eingriffs in die königliche Territorialhoheit durch Pfändung und Exekution (1670/71) Streitsache Rochobrechts gegen den Rittmeister Johann Eckhardt Geyso (Giese) wegen Einquartierung und dadurch bedingter Behinderung seiner Wirtschaft (1673) - zu den Einkünften des Dietrich von der Recke, gewesener Domkapitular, Oberhauptmann in Harburg, aus seinem bremischen Kanonikat: Schreiben des Oberhauptmanns an den Gouverneur Hans Christoph Graf von Königsmarck vom 23. Oktober 1661, mit Übergabe eines Verzeichnisses seiner gehabten Kanonikatseinkünfte; Mandat Königsmarcks an den Sekretär Andreas von Mandelsloh in Bremen vom 7. November 1661 wegen Berichterstattung, mit Antwortschreiben Mandelslohs vom 9. November 1661 (mit Anlage: Verzeichnis der Recke'schen Kanonikatseinkünfte) - zur Donation des Leutnants Bengt Ravalson: Gesuche Ravalsons vom 6. und 30. März 1668 um Immission in das donierte Weideland bei Burg (mit Anlage: Donationsbrief vom 10. Dezember 1666); Kommissionserteilung der Regierung an den Junker Johann von der Kuhla zu Marßel vom 6. April 1668 zur Untersuchung der Sache; Berichte des Majors Heinrich Janson (Johansen), Kommandant zur Burg, vom 24. und 26. April 1668; Schreiben der Regierung an die schwedische Krone vom 27. April 1668; weiteres Gesuch Ravalsons vom 21. Mai 1668 um Immission (mit Anlagen, u.a.: Kommissionsbericht des Johann von der Kuhla vom 24. April 1668); Gesuch Ravalsons vom 7. Juli 1668 um Kommunikation der Berichte des Kommandanten - königlicher Exspektanzbrief für den Major Georg von Rönne vom 16. Juni 1649 wegen eines Kanonikats beim Verdener Domkapitel
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Rottmann, Johann, Sekretär, Donation Mandesloh, Andreas von, Sekretär u. Baumeister, Bremen Hassel, Johann von, Verwalter, Clüver-Armen-Register, Bremen Rosenhane, Schering Baron, Reichsrat, Oberstatthalter, Stockholm, Donationen Rosenhane, Benedict Baron, Hofmarschall Rosenhane, Johan Baron Petraeus, Franciscus, Kirchenrat Rosenacker, Amund Amundson, Oberkämmerer Sparre, Beata, verw. Rosenhane Tönneke, Gerd, Inspektor, Altkloster Rochobrecht, Hans Michael, Trompeter, Wirt, Hastedt Riecke, Michael, Gläubiger, Bremen Geyso (Giese), Johann Eckhardt, Rittmeister Recke, Dietrich von der, Domkapitular, Oberhauptmann, Harburg Königsmarck, Hans Christoph Graf von, Gouverneur Ravalson, Bengt, Leutnant, Donation Kuhla, Johann von der, Marßel Janson (Johansen), Heinrich, Major, Kommandant, Burg Rönne, Georg von, Major, Donation
Belehnungen, Donatare Donatare, Belehnungen Donatare, Streitigkeiten Streitsachen, Donatare Vikarie Philippi Jacobi, Bremen, Kurie, Donation Kurie, Vikarie Philippi Jacobi, Bremen, Donation Herrenintraden, Land Wursten, Donation Kammerkollegium, Stockholm Quartgelder, Amt Hagen Deichbau, Este, Altes Land Seehof, Altes Land Gräfen, Altes Land Wirtschaft, Hastedt Einquartierung, Hastedt Kanonikat, Recke'sches, Bremen, Einkünfte Weideland, Burg, Donation Kanonikat, Domkapitel, Verden, Donation
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.