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76 Geburts- bzw. Taufscheine aus der Lade der Leipziger Korbmacherinnung
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Arnoldt, Heinrich Gottfried
Barthek, Johann Julius
Böhne, Johann Friedrich
Blume, August Benjamin Albert
Breese, Carl Wilhelm Heinrich
Büttner, Friedrich August
Christel, Carl
Crell, Carl Gottlob
Dittmann, Johann August
Ebert, Johann August
Edelmann, Gottlob Ferdinand Gustav
Eichler, Johann August
Fischer, Carl Gottlieb
Fleischer, Johann Carl Gottfried
Fuchs, Johann Gottlob Wilhelm
Gerhardt, Johann Frieidrich
Gerhardt, Franz Robert
Gerhardt, Johann Gottlob
Gerlach, Franz Clemens
Gimpel, Christian Gottlob
Graf, Johann Gottlob Ernst
Günther, Johann Carl Gottlieb
Günther, Johann Wilhelm
Günther, Friedrich August
Haase, Johann Gottfried
Hildebrandt, Johann Frieidrich August
Jahn, Heinrich Robert
Kabisch, Karl Ferdinand
Kaulfers, Friedirch Wilhelm
Kersten, Adam Friedrich
Kießling, Carl Friedrich
Kirmse, Friedrich Heinrich
Kleine, Friedrich August
Knoch, Johann Gottfried
Koehler, Johann Ferdinand
Koppe, Karl Friedrich
Krähmer, Friedrich August
Krahe, Johann Gottfried
Krause, Friedrich Ernst
Kretzschmar, Johann Wilhelm
Krugk, Gustav Adolph
Kühn, Carl Gottlieb
Kund, Johann Gottfried
Lochmann, Friedrich Wilhelm
Neumann, Karl Wilhelm
Oembi, Adolph Louis
Pegemann, Johann Friedrich Wilhelm
Richter, Carl Friedrich
Richter, Christian Gottlob Wilhelm
Rockenbrandt, Carl Friedrich
Röder, Christian Gottfried
Rössler, Carl Herrmann
Rühl, Friedrich Gottlob
Schade, Melchior Friedrich
Schauer, Wilhelm Theodor
Scheibe, Friedrich August
Schenderlein, Gustav Herrmann
Schirmer, August Albert David
Schirmeister, Carl Friedrich
Schmidt, Johann Moritz
Schubert, Karl Adam
Schümig, Friedrich August
Schumann, Christian Gottlob
Stange, Johann Martin Heinrich
Streit, Julius Albert
Teuscher, Johann Gottfried
Tümmler, Carl Julius
Uhlemann, Johann Gottfried
Vetter, Heinrich Andreas
Voigt, Friedrich Wilhelm
Weise, Franz Eduard
Willig, Gottlieb Heinrich
Winckler, Friedrich Wilhelm
Zechendorf, Johann Karl
Zechendorf, Karl Friedrich
Ziege, August Michael
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.