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Abt. Geschichte der sozialistischen Literatur: Korrespondenz mit Personen (G-H)
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1977 - 1983
Enthält: - von Prof. Dr. Hans Jürgen Geerdts, Greifswald am 20.11.1979 - Schriftwechsel mit René Geoffroy, Düsseldorf, Juni 1982 - März 1983 - Schriftwechsel mit Charlotte Gehrhardt, Leipzig, Februar 1977 - April 1979 - an Tina Georgiatis, Zürich / Schweiz - Schriftwechsel mit Günter Gerstmann, Jena, Februar - März 1981 - von Wilhelm Girnus, Germanistisches Institut Humboldt-Universität Berlin vom 04.01.1965 - Schriftwechsel mit Otto Gotsche, Berlin, Oktober 1977 - März 1983 - Schriftwechsel mit Steffen Gräfe, Bad Lausick, November - Dezember 1979 - Schriftwechsel mit Hella Schermer-Grünberg, Berlin, April 1977 und November 1983 - von Manfred Hahn, Berlin, 14.07.1977 - Schriftwechsel mit Michael Hahnewald, April 1979 - April 1981 - an Ingrid Hammer, Leipzig, November 1977 und Januar 1978 - von Dr. Klaus Hammer, Gera, 28.03.1980 - Schriftwechsel mit I. Hannich-Bode, Riehen / Schweiz, Oktober - November 1980 - von Harald Heydrich, Budapest / Ungarn vom 30.05.1983 - Schriftwechsel mit Elisabeth Hartig, Berlin, November 1977 - März 1981 - Schriftwechsel mit Valentin Hartig, Hamburg, Februar - März 1978 - Schriftwechsel mit Viktoria Hertling, Madison, Wisconsin / USA; Oak Park, Illinois / USA und South Hadley, Massachussets / USA Mai 1978 - März 1981 - Schriftwechsel mit Siegfried Haustein, Leipzig, Oktober - November 1983 - Schriftwechsel mit Prof. Dr. Mutsumi Hayashi, Tokyo / Japan, Juni - Oktober 1980 - an Dr. Dieter Heinemann, Martin-Luther-Universität Halle vom 17.01.1978 - Schriftwechsel mit Horst hensel, Köln, Werkkreis Literatur der Arbeitswelt, Oktober 1978 - April 1979 - Schriftwechsel mit Dr. Harald Heydrich, Budapest / Ungarn und Jena, Friedrich-Schiller-Universität, November 1979 - November 1982 - Schriftwechsel mit Prof. Dr. Klaus Hermsdorf, Berlin, Oktober - November 1977 - Schriftwechsel mit Mathias Heydenbluth, Leipzig, Januar - März 1983 - von Irmfried Hiebel, Mitarbeiter der Abt. Gesch. der soz. Literatur Leipzig vom 05.12.1978 und Februar 1982 - von Dr. Helga Hipp, Moskau / Sowjetunion (Berlin) vom 03.05.1978 - Schriftwechsel mit Dr. Fritz Hippmann, Berlin, Juli 1979 - Juni 1983 - von Rainer Hirsch, Werkkreis Literatur der Arbeitswelt Hamburg, 03.05.1977 und 03.03.1978 - Schriftwechsel mit Prof. Dr. Arno Hochmuth, Berlin, Febrauar - Mai 1980 - an Klaus Höpke, Stellvertreter des Ministers für Kultur der DDR, Berlin vom 19.09.1977 - an Agnes Hüfner, Düsseldorf / BRD vom 06.03.1980 - von Dr. Hans Hügel, Deutsches Literaturarchiv Marbach vom 03.05.1982 - an Fam. Hüser, Dortmund vom 23.04.1979 - Gutachten zur Dissertation von Ilona Henker: "Die Hilfe der sowjetischen Millitäradministration in Deutschland für die Herausbildung einer demokratischen und sozialistischen deutschen Literatur bsi 1949" - Typoskript von Rainer Hirsch: "Und über allem steht die Liebe"
Abt. Geschichte der sozialistischen Literatur Leipzig
1 PK
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.