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Gerd van Lynnge, genannt Poth, Richter des Grafen Konrad von Tecklenburg und Rheda, bezeugt, dass Heinrich Lünninck. eine jähliche Rente von zwölf Rheinischen Goldgulden, zahlbar zwischen Michaeli [29. September] und Martini [11. Nobember] zu Tecklenburg oder Osnabrück nach Wunsch des Käufers aus dem Hollemanns Erbe und Losemanns Erbe, gelegen in Bauerschaft Hambüren im Kirchspiel Kappeln in der Grafschaft Tecklenburg, für die Summe von 200 Rheinischen Goldgulden an Christopher Tecklenburg [Teckeneborch], Drost zu Tecklenburg und dessen Ehefrau Anne, verkauft hat. Die Rente kann jährlich zwischen Michaelis und Martini gegen Zahlung von 200 Rheinischen Goldgulden nach halbjährlicher Ankündigung abgelöst werden. Zeugen: Hermann Keller, Pastor zu Tecklenburg, Jürgen Beseken, Vogt zu Tecklenburg, Klaus Delbrügge, Bürger zu Tecklenburg. Siegelankündigung des Richters, des Heinrich Lünninck, des Dietrich Lünninck. dusent viffhundert negen und vertich am dage Galli

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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