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Gesellschaftsverträge und Nachträge
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Rep. 688 Deutsche Investitionsbank, Bezirksdirektion Frankfurt (Oder) >> Liquidierte Betriebe
1958-1962
Enthält: Günter Reichardt, Petershaben. - Otto Hartwig, Fürstenwalde. - Walter Danschke, Eisenhüttenstadt. - Liesel Kramer, Fürstenwalde. - Werner Mucks, Petershagen. - Alexander Neumann, Buckow. - Paul Blume, Kurt Effnert Müllrose. - Kurt Dörr, Schöneiche. - Kartl Dohrmann, Müllrose. - Kurt Rathke, Bernau. - Paul Passoth, Storkow. - Reinhold Ahrensdorf, Ahrensdorf. - Franz und Kurt Schönwetter, Schwedt. - Karl-Heinz und Max Görsdorf, Beewkow. - A. Reinke, Strausberg. - Hermann Müller, Kummersdorf. - Gebrüder Liebenhagen, Schönwalde. - Johannes Krogull, Zepernick. - Samen-Briese, Frankfurt (Oder). - H.C. Loyke, Schwedt. - Dorothea Ziegler, Strausberg. - Erich Hoffmann, Frankfurt (Oder). - Wilhelm Eggebrecht, Rüdersdorf. - Karl Haak, Alt Glietzen. - Fritz Wender, Schöneiche. - Fritz Wander, Eisenhüttenstadt. - Heinrich Groth, Hohensaaten. - Eduard Große, Erkner. - Walter Briese, Eduard Bülow, Frankfurt (Oeder). - Walter Danschke, Eisenhüttenstadt. - Kurt Schulz, Bad Freienwalde. - Bertha Dannenberg, Joachimsthal. - Erwin Kersten, Börnicke. - Walter Wegener, Klosterfelde. - Felix Leidl, Finow. - Paul Hempel, Golzow. - Katharina Langensiepen, Storkow. - Ursula Gräber, Neuenhagen. - Paul Passoth, Storkow. - Kurt Dörr, Schöneiche. - Karl Haak, Altglietzen. - Max Schallhorn, Frankfurt (Oder). - Werner Schulz, Oranienburg. - Werner Kröger, Eberswalde. - Otto Hartwig, Fürstenwalde. - Passoth, Storkow. - Georg Clemens, Erkner. - Wolfgang Mann, Finkenherd. - Helmuth Münch, Strausberg. - Erwin Kersten, Börnicke. - Hans-Carl Loycke, Schwedt. - Conrad Faßbender, Werneuchen. - Gerhard Rüdiger, Grünheide. - Liesel Kramer, Fürstenwalde. - Traugott Burisch, Letschin. - Wilhelm Grassmann, Frankfurt (Oder). - Dorothea Ziegler, Strausberg. - Margarete Messmer, Hennickendorf. - Gebrüder Liebenhagen, Schönwalde.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.