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Bischof Ul(rich) von Seckau u. Abt Or(tolf) von Melk ("Medlicensis") laden als abgesandte Richter des päpstlichen Stuhls auf Grund päpstlichen Mandates vom 28.3.1255 Herzog Ludwig (II.) von Bayern wegen der dem Bischof von Freising und seiner Kirche zugefügten Schäden nach Salzburg vor zum Termin "post octavam pasche feria sexta proxima" (28.4.1256 ?). Inseriert: Mandat vom 28.3.1255, Neapel: Papst Alexander (IV.) beauftragt auf Grund eines Berichtes des Bischofs von Freising den Bischof von Seckau und den Abt vom Melk ("Medlicensis"), gegen die bayerischen Herzöge Ludwig (II.) und Heinrich vorzugehen, falls diese von der Schädigung der Freisinger Kirche nicht abstehen und Schadensersatz für die von ihnen und ihrem in der Exkommunikation verstorbenen Vater, dem Herzog (Otto II.) von Bayern, angerichteten Schäden verweigern; S: Bischof Ulrich von Seckau

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv
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