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Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 3 16. Jahrhundert >> 3.3 1551-1575
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Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit Graf Volrad von Mansfeld
Enthält u.a.: Einberufung einer Konferenz nach Dillenburg
Enthält u.a.: Erwerb des Friaul durch Frankreich
Enthält u.a.: Politische Berichte des Jakob Schwartz
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien mit Rüdiger von Massow
Enthält u.a.: Führung des Kriegs in den Niederlanden
Enthält u.a.: Beschwerden der Massenbläser und Hammerschmiede im Amt Siegen
Enthält u.a.: Krankheit der Stieftochter des Lehrers zu Dillenburg, Ambroisus Pamp
Enthält u.a.: Ansprüche von Philipp von Heppenberg sowie von Friedrich und Christoph von Stein auf Lehen des Grafen Albrecht von Nassau-Weilburg
Enthält u.a.: Forderungen der Witwe des Haushofmeisters Heinrich Heupel
Enthält u.a.: Entlassung des Engelbrecht Belem aus der Haft
Enthält u.a.: Franciscus Rosenmund in Siegen ./. Heintz in Mittelhees: Tod der Mutter des Rosenmund
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Ernst von Mandesloe, Graf Volrad von Mansfeld, Otto von der Malsburg, Friedrich von Rolshausen, Jakob Schwartz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.