Konrad Aittinger von Ulm, gewesener Stadtschreiber daselbst und Notar, beurkundet die Übergabe der Güter in Ehrenstein, die Entlassung der Hintersassen daselbst aus ihrem bisherigen Untertanenverhältnis und ihre Eidelsleistung, laut eingerückter Eidesformel, an das Kloster. Sie erfolgte vor ihm und den Zeugen in Gegenwart der Äbtissin Cordula von Reischach, Ursula Kinigin, Schreiberin, Erasmus Rauchschnabel, Richter, des Rats und Bürger zu Ulm, Pflegers, Jorg Schmucker, Hofmeisters und des Zinsers Hans Reuschacher von Seiten des Klosters als Käufer, und des Philipp Schenk von Winterstetten, zugleich gemäss eingerückter Vollmacht (s. U 926) in Vertretung seines Bruders Jakob, als Verkäufern, laut Verkaufsbrief vom 19. Juli 1539 (s. U 920). Eingerückt ist die Urkunde Friedrichs Graf von Fürstenberg vom 18. Juni 1539 (s. U 919).

Vollständigen Titel anzeigen
Landesarchiv Baden-Württemberg
Objekt beim Datenpartner
Loading...