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Kirchenbuchduplikat der katholischen und evangelischen Gemeinde Lippspringe, Kreis Paderborn (GHT 181853-1874). (Gemeinde: Katholische und evangelische Gemeinde Lippspringe)
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Kirchenbuchduplikat der katholischen und evangelischen Gemeinde Lippspringe, Kreis Paderborn (GHT 181853-1874). (Gemeinde: Katholische und evangelische Gemeinde Lippspringe)
P 1 B-D Kirchenbuchduplikate und Zivilstandsregister des Regierungsbezirks Minden
Kirchenbuchduplikate und Zivilstandsregister des Regierungsbezirks Minden >> 129. Lippspringe, Kreis Paderborn >> 129.2. Kirchenbuchduplikate >> 129.2.1. Katholische und evangelische Gemeinde
1853-1874
Inhalt: Enthält u.a.: GHT 1853-1856, G 1856 (ev. Gemeinde), GHT 1857, GT 1857 (ev. Gemeinde, beschädigt, mit Fehlstellen), GHT 1858-1874 (jeweils kath. und ev. Gemeinde; ev. Gemeinde stark beschädigt, mit Fehlstellen, ev. Gemeinde 1863-1874 doppelt).- Epidemien 1866 (Cholera), 1872 (Ruhr).- Evangelische Gemeinde: T Nr. 3/1862 Shakespeare Royes, Mühlenbesitzer aus Nordamerika, 30 Jahre alt.- T Nr. 8/1864 Johann Georg Kruse, gebürtig aus Sonneborn in Lippe, zuletzt Zuckerbäcker in London, 40 Jahre alt.- T Nr. 4/1872 Moritz Kichler, Kaufmann aus Portsmouth in Nordamerika, 40 Jahre alt, israelitischer Religion.
Abschrift, handschriftl.
Land- und Stadt- bzw. Kreisgericht Paderborn
Kirchenbuch
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.