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Mitarbeiterausweise und Passfotos: K
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1. Januar 1973 - 31. Dezember 1990
Enthält: Mitarbeiterausweise Volker Kahl, Helga Kahler (2x), Klaus Kändler (2x), Ursula Kallweit, Wolf Kampmann, Isa Kania, Joachim Karbe, Helga Karolewski, Herbert Keller, Manfred Kern, Lothar Kinder, Thea Kinder, Thea Kirfel-Lenk, Rita Klauschenz, Matthias Kleemann, Alfred Klein, Sonja Klein, Stefan Klein, Dirk Kleiner, Margitta Kleiner, Sebastian Kleinschmidt, Kurt Klemmt, Walter Klose (2x), Klaus Koch, Jürgen Köhler, Hannelore Köpping-Renk, Max Kolibaba, Detlef Kondeyna Uta Koschewskow, Lothar Kowalke, Peter Kratzke, Christian Kraushaar (2x), Emil Krauth, Hans-Joachim Kropp (2x), Jacqueline Krause (2x), Axel Koske, Ursula Kubutat, Edith Kühl, Wolfgang Kühn, Bettina Kühne, Sabine Kühnel, Ursula Küpper, Gisela Kulawig, Heidi Kulawifg, Gisela Kuntze (2x), Sonja Kurella (2x) Passfotos Herr Krause, Christian Kraushaar , Herr Klein, Alfred Klein, Herr Klemm, Kurt Klemmt, Herr Klippstein
Personalabteilung
54 Ausweise, 7 Fotos
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.