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Forst-, Jagd- und Waldsachen, Oberämter Kirchheim - Wangen (ohne Ravensburg)
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Enthält: Oberamt Kirchheim: Fertigung eines Waldnutzungs- und Kulturplans der Gemeinde Weiler; Oberamt Laupheim: Jagdgrenzstreitigkeit zwischen der Gutsherrschaft von Welden zu Kleinlaupheim und den Gemeinden Ober- und Untersulmetingen, Kaufvertrag zwischen der Gemeinde Sinningen und der Gutsherrschaft Balzheim; Oberamt Leutkirch: Belohnung des Revierförsters Wild zu Leutkirch durch die Gemeinde Seibranz, Wildschaden in den Gemeinden Seibranz und Altmannshofen; Oberamt Münsingen: Kulturveränderung der Apotheker Blumenstetterschen Güter zu Sonderbuch; Oberamt Riedlingen: Bewirtschaftung des Dürmentinger Gerechtigkeitswaldes, Jagdrecht auf den sog. Schinnewiesen auf Markung Oggelshausen, Jagdfron des Schullehrers Briel von Kleintissen u.a.; Oberamt Saulgau: Holzbezug der Lehenbauern zu Saulgau, Instruktion für den städtischen Waldmeister zu Saulgau, Wald- und Moorbrand zu Lampertsweiler, Waldausstockung zu Steinenbrunnen (Steinbronnen); Oberamt Tettnang: Fertigung des Waldregisters zu Friedrichshafen; Oberamt Ulm: Wiedereinsetzung der Stadt Ulm in den Besitz ihrer vorm. Privatjagdbezirke, Jagdansprüche der Gemeinde Söflingen in den herrschaftlichen Waldungen u.a.; Oberamt Waldsee: Verschuldung der Waldbesitzer in Gaisbeuren; Oberamt Wangen: Beaufsichtigung der Gemeinde- und Stiftungswaldungen zu Isny, Wildereiunfug in der Herrschaft Trauchburg; Anfertigung von Kultur- und Nutzungspläne für den Osterwald in der Gemeinde Eglofs
Altmannshofen : Aichstetten RV
Bad Saulgau SIG
Bad Saulgau SIG; Oberamt
Bad Waldsee RV; Oberamt
Balzheim UL; Gutsherrschaft
Dürmentingen BC; Gerechtigkeitswald
Eglofs : Argenbühl RV
Friedrichshafen FN; Waldregister
Gaisbeuren : Bad Waldsee RV
Isny im Allgäu RV
Kirchheim unter Teck ES; Oberamt
Kleinlaupheim, aufgeg. in Laupheim BC
Kleintissen : Großtissen, Bad Saulgau SIG
Lampertsweiler : Bad Saulgau SIG
Laupheim BC; Oberamt
Leutkirch im Allgäu RV
Leutkirch im Allgäu RV; Oberamt
Münsingen RT; Oberamt
Obersulmetingen : Laupheim BC
Oggelshausen BC; Markung
Riedlingen BC; Oberamt
Seibranz : Bad Wurzach RV
Sinningen : Kirchberg an der Iller BC
Söflingen : Ulm UL
Sonderbuch : Zwiefalten RT
Steinbronnen : Bierstetten, Bad Saulgau SIG
Tettnang FN; Oberamt
Trauchburg (Bayern); Herrschaft
Ulm UL
Ulm UL; Oberamt
Untersulmetingen : Laupheim BC
Wangen im Allgäu RV; Oberamt
Weiler = Erkenbrechtsweiler ES
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.