Siegfried gen. Ruze von Kaulbach (Kul-) verkauft Loretta Gräfin von Sp. 13 Pfund Öl, die er jährlich am Margaretentag (13.07.) an die Ampel zu Zweikirche (Zwenkirchen) liefern soll. + Heinrich Graf von Sp. hat diese für sich, seine Frau und seine Kinder bei Walter, Pfarrer von Zweikirche, gestiftet. Zu Unterpfand stellt Siegfried Äcker und Wiesen eines ganzen Gutes zu Frankelbach, wie es Johann (Hanman) von Kaulbach hatte, mit Geräten und Huben; daran soll man greifen, wenn Siegfried säumig ist. Zeugen: Walter Pfarrer zu Zweikirche, dessen Gesell Volprecht (Volze), Ambelut, Richter des Königs, Johann von Kaulbach, Siegfried Keppeler und Gottfried (Gedelman) von Zweikirche. Siegfried bittet Nikolaus Propst zu Offenbach und den Pfarrer Walter von Zweikirche um Besiegelung. Diese kündigen ihre Siegel an.