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Bischof Johann I. von Regensburg bestätigt, dass, nachdem das Dorf Neuchingen ((1)) im Gericht Swaber ((2)) als Leibgeding auf vier Leiber für 1.200 Gulden ungarisch an den inzwischen verstorbenen Conrad dem Astaler, Bürger von Mu(e)nchen ((3)), verkauft worden war, u. inzwischen drei Viertel des Leibgedings, u. zwar neben den Teilen des Käufers auch die von dessen Ehefrau Chlara [Aschtaler], deren Sohn Francz [Aschtaler], dessen Vetter Stephan Astaler u. Heinreich dem Gla(e)czelmann aus Lanndeshu(e)t ((4)), wieder an das Hochstift Regensburg zurückgefallen sind, dagegen das ausstehende Viertel im Wert von 300 Gulden ungarisch, das an Anna [Aschtaler], Tochter des Käufers, gefallen war, bestehend aus dem Hof des Greyndel, dem Lehen des Arnolt Lechner, u. der Schwaige des Vogel, alle in Nydern Neuching ((5)), weiterhin als Leibgeding bestehen bleibt, er (der A) den urspr. Leibgedingsbrief für den verstorbenen Konrad Aschtaler eingezogen u. für dessen Tochter Anna Aschtaler die vorliegende Urk. als erneute Bestätigung für das ihr verbleibende Viertel ausgestellt hat. S 1: A. S 2: Domkapitel Regensburg. A: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Johann I. (von Moosburg)

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv
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