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Korrespondenz A-B 1977
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.1 Vom Wohnort aus geführte Korrespondenz >> 1.1.1 Allgemeine Korrespondenz
Mai 1975-Januar 1978
Enthält u. a.:
Redaktion "Aachener Volkszeitung" (Konrad Simons), Eduard Adorno, Akademie der Wissenschaften und Literatur in Mainz (Günter Brenner), Fritz René Allemann, Wolfgang Altendorf (mit Gedichten von W. Altendorf, Manuskript, 2 S.), Amerikahaus Stuttgart (Kramer), Donald Anderson, Anton Fredrik Andresen (Dreyers Forlag, Oslo), Oskar Anweiler, Arbeitgeberverband der Metallindustrie (Nusch, Rainer), Editions-Syndikat Arche (Marcel Burkhard, Heinrich von Nussbaum), George Arneman, Athenäum-Verlag (Otto A. Böhmer), Atlantik-Brücke Hamburg (Walter Stahl), Autorenforum Bonn (Manfred Herbert), Badische Kommunale Landesbank (Mauser), Badischer Sparkassen- und Giroverband (Böhler, Keil), Marianne Baeumler, Joan Baez Chandos Productions, Egon Bahr, Gertraude von Bargen, Wolfgang Bartke, Günter Bartsch, Bayerische Hypotheken- und Wechselbank Nürnberg, Bayerischer Rundfunk (Alois Fink, Kaminski), Otto Wolfgang Bechtle, Henri G. Becker, Gerd Berendonck, Berlin-Verlag (Arno Spitz), Redaktion "Berliner Morgenpost" (Heinz Schewe), Gottfried Bermann-Fischer, Bertelsmann Verlag (Erich Rößler), Redaktion "Das Beste aus Reader's Digest" (Wulf C. Schwarzwäller), Bibliographisches Institut Mannheim (Michael Wegner), Redaktion "Bild am Sonntag" (Helge Feilbach), Kurt Birrenbach, Winfrid Böttcher (mit "Ausbildung für die Welt. Wissenschaft und Unterdrückung am Soziologie- und Politologie-Institut", hg. von der Kommunistischen Hochschulinitiative Aachen, Druck, 11 S.), Burnett Bolloten, Gisela Bonn, Willy Brandt (mit Wortlaut der Rede Brandts vor der UNESCO am 23. Juni 1976, Druck, 7 S.), Bremer Tabak-Kollegium (Werner Kloos), Richard Breuer (Deutsches Generalkonsulat in Hongkong), Fritz van Briessen (betreffend Dokumentation über die Deutschen in China 1900-1957), Georg Brunner, Zbigniew Brzezinski (mit Ders.: "Trilateral Relations in a Global Context (excerpts)", [Rede Brzezinskis auf einer Konferenz in Tokio am 31. Mai 1975], Druck, 4 S.), Bundesinstitut für ostwissenschaftliche Studien in Köln (Barbara Langer), Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
Aachener Volkszeitung; Redaktion
Arbeitgeberverband der Metallindustrie
Badischer Sparkassen- und Giroverband
Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Berlin-Verlag
Berliner Morgenpost (Redaktion)
Bild am Sonntag (Redaktion)
Bremer Tabakkollegium
Dreyers Forlag Oslo
Editions-Syndikat Arche
Gedicht
Kommunistische Hochschulinitiative Aachen
Reader's Digest (Redaktion)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.