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. Politsche Korrespondenz des Johann Geißel und des Matthias Wesenbeck mit Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg: Band 3
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 1 Haussachen >> 1.6 Teillinien >> 1.6.5 Nassau-Dillenburg >> 1.6.5.8 Ludwig Heinrich (1623-1662) >> 1.6.5.8.1 Personalia >> . Politsche Korrespondenz des Johann Geißel und des Matthias Wesenbeck mit Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
1650
Enthält u.a.: Diplomatische Verhandlungen des Amtmanns Hartlieb, 1650
Enthält u.a.: Verhandlungen von Religionsangelegenheiten in Isenburg-Büdingen und in der Oberpfalz, 1650
Enthält u.a.: Restitution der Gebiete an die Grafen des Wetterauer Grafenvereins, 1650
Enthält u.a.: Bericht über den Kreiskonvent zu Kreuznach, 1650
Enthält u.a.: Erhebung von Satisfaktionsgeldern durch Schweden, 1650
Enthält u.a.: Geldforderungen des Reinhard Amand Haßmann, 1650
Enthält u.a.: Räumung besetzter Orte und Plätze, 1650
Enthält u.a.: Verzeichnis der in den Reichskreisen erhobenen Steuern, 1650
Enthält u.a.: Auszüge aus der Heidelberger Kirchenordnung, o. D.
Enthält u.a.: Berichterstattung des Matthias Wesenbeck aus Nürnberg, 1650
Enthält u.a.: Tod des Kupferstechers Matthäus Merian, 1650
Enthält u.a.: Restitution der Festung Frankenthal an den Kurfürsten von der Pfalz, 1650
Enthält u.a.: Tod des Johann Geißel, 1650
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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