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Kreis-B Archive d. ehem. Landkreises MS: Kreisausschuss
Archive d. ehem. Landkreises MS: Kreisausschuss >> 13. Handel und Gewerbe (vgl. Nr. 102) >> 13.04. Gast- und Schankwirtschaften
1894 - 1931
Darin: 25. Bd.: Mitteilungen der Wirtschaftlichen Vereinigung Reckenfeld Nr. 1 / Februar 1929 27. Bd.: Nachweisung (Anzahl) der vorhandenen Alkoholschankstätten und Kleinhandlungen mit Branntwein oder Spiritus (in Greven, mit Einwohnerzahl) 1930 29. Bd.: Schreiben verschiedener anderer Schwimmvereine mit Informationen, v.a. betr. Schankkonzession, teilweise mit Abbildungen der Vereinsanlagen: 1. Dessauer Schwimm-Club von 1904 e.V., Dessau (mit "Der Jugend-Schwimmer -Beiblatt zum Schwimmer-Amtsblatt des D.S.V.-", 7. Jg., Nr. 5, Leipzig den 4. März 1931, mit Bildern der Dessauer Vereinsanlage) 2. Casseler Schwimmverein von 1898 e.V., Kassel 3. Schwimmsport-Club "Hellas", Magdeburg (mit Postkarte betr. "Sportbahn des Schwimmsport-Club "Hellas" Magdeburg e.V." 4. Bocholter Wassersportverein 1920 e.V., Bocholt (mit Postkarte "Bocholt, Schwimmbad Tonwerke" 5. Amateur-Schwimm-Club Duisburg e.V., Duisburg (mit Postkarte "Clubhaus des Amateur-Schwimm-Club Duisburg e.V. an der Wedau") 6. Berliner Schwimmverein von 1878 Berlin-Niederschöneweide e.V. (mit Vereins-Informationsfaltblatt "Der schönste Wasser-Sportplatz Deutschlands, ... eine beispiellose Heimstätte moderner Sportjugend an der Oberspree ..." mit Abbildungen der Vereinsanlagen)
Enthält: 1. Bd.: Verwaltungsstreitsache der Gesellschaft "Erholung" zu Werse gegen die Polizeibehörde des Amtes Mauritz wegen Schließung der Gesellschaft wegen unbefugtem Betrieb des Schankgewerbes 1894 2. Bd.: Belege zum Bericht des Königl. Landrats vom 11. Juni 1904 No. 2853 Ka. (= Gesuch des Wilh. Waltermann gnt. Möllmann zu Dorf Greven um die Konzession zum Betrieb der Gast- und Schankwirtschaft) 1896-1898 3. Bd.: zum Randbericht vom 8. Oktober 1897 No. 3234 Ka. betr. die Beschwerde des Landwirts Heinrich Brintrup, Bauerschaft Werse 45, gegen den Bescheid des Kreisausschusses des Landkreises Münster vom 8. September 1897 betr. Konzession zum Betrieb der Bier- und Kaffeewirtschaft 1897 4. Bd.: Antrag des Kreisbaumeisters a.D. Carl Gagelmann hierselbst auf Erteilung der Erlaubnis zum Betrieb der Schankwirtschaft auf dem von ihm auf Flur 14 No. 105/106/107 der Gemeinde Mauritz projektierten Sportplatz (u.a. mit Radfahr-Rennbahn) 1897-1898 5. Bd.: Klage des Ökonomen Herm. Hackenesch gnt. Stertmann zu Hiltrup wider die Ortspolizei- und Gemeindebehörde zu Hiltrup wegen der Erteilung der Erlaubnis zum Betrieb der Kaffee-, Wein- und Bierwirtschaft 1897-1898 6. Bd.: Antrag des Bäckermeisters Albert Waltermann zu Amelsbüren auf Erteilung der Schankkonzession 1898-1899 7. Bd.: Verwaltungsstreitsache der Wittwe Heinrich Weiligmann zu Werse betr. die Erteilung der Konzession zum Ausschank von Wein und Bier 1900-1901 8. Bd.: Verwaltungsstreitsache des Joseph Hummelt zu Amelsbüren wider die Ortspolizeibehörde des Amtes Mauritz wegen Erteilung der Erlaubnis zum Betreib der Gastwirtschaft 1901 9. Bd.: Verwaltungsstreitsache des Bäckers Bernard Teigeler zu Saerbeck wegen Versagung der Konzession zum Betrieb der Gast- und Schankwirtschaft 1901-1902 10. Bd.: Verwaltungsstreitsache der Polizeibehörde des Amtes Mauritz gegen den Wirt Theodor Kappenberg zu Amelsbüren wegen Entziehung der Wirtschaftskonzession 1902 11. Bd.: Verwaltungsstreitsache des Bäckers Anton Entrup zu Amelsbüren contra Ortspolizei- und Gemeindebehörde zu Amelsbüren wegen Versagung der Erlaubnis zum Betrieb der Schankwirtschaft 1903-1904 12. Bd.: Verwaltungsstreitsache des Landwirts Wilh. Waltermann gnt. Möllmann zu Greven wider die Ortspolizeibehörde daselbst wegen Versagung der Erlaubnis zum Betrieb der Gastwirtschaft 1903-1904 13. Bd.: Verwaltungsstreitsache des Holzschuhmachers Heinrich Lodde zu Greven l.d.E. wider die Ortspolizeibehörde Greven wegen Versagung der Erlaubnis zum Betrieb der Schankwirtschaft 1903-1904 14. Bd.: Verwaltungsstreitsache des Ackerers Bernhard Drankemühle zu Greven r.d.E. wider die Ortspolizeibehörde Greven wegen Versagung der Erlaubnis zum Betrieb der Schankwirtschaft 1904-1905 15. Bd.: Verwaltungsstreitsache des Brauers August Hülskötter zu Greven Dorf wider die Ortspolizei- und Gemeindebehörde Greven wegen Versagung der Erlaubnis zum Betrieb der Schankwirtschaft 1904-1905 16. Bd.: Verwaltungsstreitsache der Gertrud Dahlmann zu Saerbeck gegen die Ortspolizei- und Gemeindebehörde daselbst wegen Versagung der Erlaubnis zum Betrieb der Schankwirtschaft 1905 17. Bd.: Verwaltungsstreitsache des Bauunternehmers Bernard Bröcker zu Hiltrup gegen die Ortspolizei- und Gemeindebehörde von Hiltrup wegen Versagung der Erlaubnis zum Betrieb einer Gast- und Schankwirtschaft 1906 18. Bd.: Verwaltungsstreitsache des Bäckers Gerhard Berlage zu Greven auf Erteilung der Konzession zum Betrieb einer Gastwirtschaft 1906-1907 19. Bd.: Verwaltungsstreitsache des Gastwirts Gerhard Berlage zu Greven wider die Ortspolizeibehörde zu Greven wegen Versagung der Erlaubnis zum Ausschank von Likör und Branntwein 1907-1910 20. Bd.: Verwaltungsstreitsache des Bauunternehmers Anton Schulte aus Greven gegen die Ortspolizei- und Gemeindebehörde Greven wegen Versagung der Erlaubnis zum Betrieb der Gast- und Schankwirtschaft 1910-1911 21. Bd.: Verwaltungsstreitsache des Franz Kasberg zu Emsdetten gegen die Ortspolizei- und Gemeindebehörde zu Saerbeck wegen Versagung der Erlaubnis zum Betrieb einer Gast- und Schankwirtschaft 1910-1911 22. Bd.: Verwaltungsstreitsache des Kaufmanns Franz Kasberg aus Emsdetten contra Ortspolizei- und Gemeindebehörde Saerbeck wegen Versagung der Erlaubnis zum Betrieb der beschränkten Schankwirtschaft 1911-1912 23. Bd.: Verwaltungsstreitsache des Bäckers Bernard Schumacher gnt. Prinz zu Hiltrup contra die Ortspolizei- und Gemeindebehörde zu Hiltrup wegen Versagung der Erlaubnis zum Betrieb der Schankwirtschaft 1923-1924 24. Bd.: Verwaltungsstreitsache des Bäckers Joseph Pölking zu Greven wegen Erteilung der Erlaubnis zum Betrieb einer beschränkten Schankwirtschaft 1925-1926 25. Bd.: Verwaltungsstreitsache des Christian Geitz zu Reckenfeld-Hembergen gegen die Polizeiverwaltung Greven und die Gemeinde Greven l.d.E. wegen Versagung der Erlaubnis zum Betrieb einer Gast- und Schankwirtschaft 1928-1929 26. Bd.: Verwaltungsstreitsache Franz Moddemann, Havixbeck ./. Ortspolizei- und Gemeindebehörde Roxel wegen Versagung der Erlaubnis zum Betrieb einer Schankwirtschaft 1929-1930 27. Bd.: Verwaltungsstreitsache des Konditors Bernhard Blanke in Greven, Kläger, gegen die Ortspolizei- und Gemeindebehörde Greven, Beklagte, wegen Wirtschafterlaubnis 1929-1930 28. Bd.: Verwaltungsstreitsache des Landwirts Johann Fremann zu St. Mauritz gegen die Ortspolizeibehörde St. Mauritz wegen Versagung der Erlaubnis zum Betrieb einer Schankwirtschaft 1930-1931 29. Bd.: Verwaltungsstreitsache des Schwimmvereins Münster von 1891, Kläger, gegen die Ortspolizei- und Gemeindebehörde St. Mauritz, Beklagte, wegen Wirtschaftserlaubnis 1930-1931
29 Bände
Archivale
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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