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Preußische Orden und Ehrenzeichen im Allgemeinen, Beiheft: Dekorierung von Gendarmen
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Ministerium des Innern >> 02 Abteilung I Generalabteilung (1723 - 1945) >> 02.15 Sektion 15 Auszeichnungen (1796 - 1937) >> 02.15.02 Orden (1792 - 1934) >> 02.15.02.01 Preußische Orden (1792 - 1934) >> 02.15.02.01.01 Allgemeines (1810 - 1934)
1858 - 1917
Enth. u. a.:
- Antrag auf Verleihung des Kaiserl. St.- Annen-Orden V. Klasse, an der Gendarmen Lüdtke, 1858, Bl. 3-4
- Antrag auf Verleihung des Allgemeinen Ehrenzeichens für den Gendarmen Gaertner in Kattowitz, 1860, Bl. 7-10
- Gendarmerie-Hauptmann von Malchowski, Bl. 9
- Antrag auf Verleihung des Allgemeinen Ehrenzeichens für den 1. Wachtmeister Kraemer, 1864, Bl. 11
- Antrag auf Verleihung des Allgemeinen Ehrenzeichens für den berittenen Gendarmen Greitschus, 1869, Bl. 19
- Verleihung des Kronen-Ordens 4. Klasse an den Oberwachtmeister und Rechnungsführer Richardt, 1870, Bl. 21-22
- Vorschlag für eine Auszeichnung des Gendarmen Sprick in Golze, 1870, Bl. 26
- Antrag auf Verleihung des Allgemeinen Ehrenzeichens für den Oberwachtmeister Seiffert in Nauen, 1882, Bl. 30-32, 34, 37
- Antrag auf Verleihung des Allgemeinen Ehrenzeichens für den Oberwachtmeister Gotsch, Station Landsberg an der Warthe, den berittenen Gendarm Hartwich, Station Triebel und den berittenenen Gendarm Villain in Crossen, Bl. 33, 38
- Antrag auf Verleihung des Allgemeinen Ehrenzeichens für den Gendarmen Tschentscher in Dobrilugk, 1884, Bl. 39-40
- Antrag auf Verleihung des Allgemeinen Ehrenzeichens für den Fußgendarmen Blank (8. Brigade) in Hackhausen (Lkrs. Solingen), 1902, Bl. 57-58
- Antrag auf Verleihung des Allgemeinen Ehrenzeichens für den Gendarmen Dassler in Rees und den Fußgendarmen Nikolay in Huttrop (Lkrs. Essen), 1902, Bl. 60
- Antrag auf Verleihung des Allgemeinen Ehrenzeichens für den Fußgendarmen Meyer IV (10. Brigade), Lkr. Hameln und den Fußgendarmen Schreiber, Kr. Hameln, 1901, Bl. 93-94
- Antrag auf Verleihung des Allgemeinen Ehrenzeichens für den Oberwachtmeister Bigge in Brakel, 1903, Bl. 112-113
- Antrag auf Verleihung des Allgemeinen Ehrenzeichens für den Oberwachtmeister Grigoleit in Lyck, die Fußgendarmen Selz in Neu-Lappienen und Adomszeut in Gerwischkehmen, 105, , Bl. 153-154
- Ablehnung des Antrags auf Verleihung des Allgemeinen Ehrenzeichens für den Oberwachtmeister Angermund und den Oberwachtmeister Knuth und Zustimmung für den Gendarmen Bahro, den Gendarmen Spehr, Schulz, Schefski und Wichmann, Danzig, 1905, Bl. 155-157
- Nachweisung der Oberwachtmeister und Gendarmen, welche eine Gesamtdienstzeit von 22 bzw. 27 Jahren und darüber zurückgelegt haben und sich nicht im Besitz der Allgemeinen Ehrenzeichens befinden (Regierungsbezirk Danzig und Marienwerder): Oberwachtmeister Knuth in Danzig, Gendarm Spehr in Marienburg, Gendarm Schulz in Dirschau, Gendarm Schefski in Sandhof (Kr. Marienhof), Gendarm Wichmann in Putzig, Gendarm Riesop in Lubichow (Kr. Pr. Stargard), Gendarm Hebenbrock inTiergartsfelde (Kr. Marienburg), Gendarm Schneider in Marienburg, Oberwachtmeister Angermund in Graudenz und Gendarm Bahr in Loebau, 1905, Bl. 157
- Vorschläge des Regierungspräsidenten in Potsdam zur Verleihung des Allgemeinen Ehrenzeichen für Oberwachtmeister und Gendarmen mit einer Dienstzeit von 22 bzw. 27 Jahren: Oberwachtmeister Riedel in Belzig, Oberwachtmeister Malze in Zossen, berittener Gendarm Sachse in Golzow, berittener Gendarm Krüger in Wriezen, berittener Gendarm Lehmann I in Neu-Weissensee, Fußgendarm Werner in Brandenburg, Fußgendarm Peters in Fiedrichshagen, Fußgendarm Muske in Adlershof, Fußgendarm Krüger in Wildberg, Fußgendarm Jung in Lindenberg und Illgner in Wustermark, 1904, Bl. 158
- Nachweisung über die Oberwachtmeister und Gendarmen des Regierungsbezirks Posen, mit einem Dienstalter von 22 bzw. 27 Jahren, denen eine Allerhöchste Auszeichnung noch nicht zu Teil geworden ist: Oberwachtmeister Reimer in Jarotschin, Oberwachtmeister Pernak in Schrimm, Oberwachtmeister Scheffler in Wollstein (Kr. Bomst), Gendarm Bowski in Trkusow (Kr. Ostrowo), Gendarm Thomas in Lindstädt (Kr. Birnbaum), Gendarm Bornemann in Bronischewitz (Kr. Pleschen), Gendarm Schönknecht in Birnbaum, Gendarm Gorn in Kotlin (Kr. Jarotschin), Gendarm Michalski I in Grabow (Kr. Schildberg), Gendarm Grosser in Schrimm und Gendarm Eitzmann in Storchnest (Kr. Lissa), 1905, Bl. 162
- Vorschlag für die Verleihung des Allgemeinen Ehrenkreuzes für den Gendarmen Neitzel in Striegau und Erbs in Schweidnitz, 1905, Bl. 163
- Vorschlag für die Verleihung des Allgemeinen Ehrenkreuzes für den Gendarmen Schröter I in Stumsdorf, Gendarm Moek in Weißenfels und der Gendarm Wolff in Blankenburg, 1905, Bl. 165
- Ablehnung einer Auszeichnung für den Oberwachtmeister Stietenroth in Bleckede (Regierungsbezirk Lüneburg), 1905, Bl. 167
- Vorschlag für die Verleihung des Allgemeinen Ehrenkreuzes für den Gendarmen Bantz in Benel und Weber V in Mühlheim am Rhein, 1904, Bl. 171
- Anfrage zum Oberwachtmeister Rebenklau in Bentheim, 1907, Bl. 181
- Antrag für die Verleihung des Allgemeinen Ehrenzeichens für den Fußgendarmen August Vogt in Freiburg (Kr. Schweidnitz), 1908, Bl. 185, 189
- Antrag auf Verleihung des Kreuzes des Allgemeinen Ehrenzeichens an den berittenen Oberwachtmeister Hubert Lambert Auer in Saarlouis (Kr. Saarlouis), 1909, Bl. 190-196
- Antrag auf Verleihung der Krone zum Kreuz des Allgemeinen Ehrenzeichens Gendarmerie-Oberwachtmeister Wilhelm Wolf in Beeskow (Kr. Beeskow-Storkow), 1911, Bl. 199
- Auskunft über die Auszeichnung des Gendarmerie-Oberwachtmeister Albert Seeck in Heilsberg, 1912, Bl. 202.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.