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Bestallung für Gregor Ahrensen zum Akziseeinnehmer in der
Börde Oldendorf und den Kirchspielen Horst und Großenwörden sowie
des Richters Johann Heinrich Schulze in Osten zum Akziseeinnehmer
ebenda
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Bestallung für Gregor Ahrensen zum Akziseeinnehmer in der
Börde Oldendorf und den Kirchspielen Horst und Großenwörden sowie
des Richters Johann Heinrich Schulze in Osten zum Akziseeinnehmer
ebenda
Enthält: Gesuche des Oldendorfer Kontributionseinnehmers Ahrensen an die Regierung vom 2. Juni und 19. Juli 1665 um zusätzliche Übertragung der Akziseeinnahme in der Börde Oldendorf und den Kirchspielen Horst, Osten und Großenwörden; Bestallung der Regierung für Ahrensen zum Akziseeinnehmer in Oldendorf, Horst und Großenwörden sowie für den Richter Johann Heinrich Schultze in Osten zum Akziseeinnehmer ebenda vom 31. Juli 1665
Verzeichnung
Ahrensen, Gregor, Kontributions- u. Akziseeinnehmer, Oldendorf, Akziseeinnehmer, Horst u. Großenwörden Schulze, Johann Heinrich, Richter u. Akziseeinnehmer, Osten
Oldendorf, Börde, Kontributions- u. Akziseeinnehmer Osten, Kirchspiel, Richter u. Akziseeinnehmer Horst, Akziseeinnehmer Großenwörden, Akziseeinnehmer
Kontributions- u. Akziseeinnehmer, Oldendorf, Börde Akziseeinnehmer, Horst, Großenwörden u. Osten Bestallungen, Akziseeinnehmer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.