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Anschaffung von Opern, Musikstücken und Schauspielen im Jahr 1846
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 18 I Kgl. Hoftheater Stuttgart
Kgl. Hoftheater Stuttgart >> 3. Künstlerischer Betrieb des Theaters >> 3.3 Anschaffung und Ausleihe von Opern, Schauspielen und Musikstücken 1802 - 1846
1833-1846
Enthält v.a.: Angebote von Berger, Altötting, 1840, 1841, 1846; Dr. Eduard Boas, Landsberg a.d.W.; v. Bock-Wülfin- gen, Gronau, 1845; Johann August Böhme, Hamburg; Breitkopf und Härtel, Leipzig, 1846; A. Heinrich, Berlin; Höglmayer, München; Koppe und Sturm, Theatergeschäftsbüro, Leipzig; Friedrich Krug, Karlsruhe; Hermann Michaelson, Berlin; Oettinger, Leipzig; Adalbert Prix, Wien, 1833 - 1846; Georg Winter, Zentralbureau für Theater, Nürnberg
Darin: Theaterzettel des Theaters an der Wien zur Aufführung "Das Marmor-Herz" von Carl Haffner, Wien 1841, (Druck); Theaterzettel des Theaters an der Wien zur Aufführung "Das Marmor-Herz", 18. Mai 1841, Wien, (Druck); Theaterzettel der vereinten Gesellschaft der Theater an der Wien und in der Leopoldstadt zur Aufführung "Der Talismann" von Johann Nestroy und "Erich der Geizhals oder: Wahnsinn und Ehre" von Carl v. Holtei, 16. Januar 1841, Wien, (Druck); Theaterzettel des Burgtheaters und des Hoftheaters beim Kärntner Tor zu den Stücken "Das Intermezzo oder: Der Landjunker zum ersten Mal in der Residenz" von August v. Kotzebue und "Alfred der Große" von Otto v. Müller, Wien, 13. Okt. 1840, (Druck); Theaterzettel des Theaters an der Wien zu der Aufführung "Der Färber und sein Zwillingsbruder" von Nestroy, Wien 1840, (Druck); Theaterzettel des Theaters an der Wien zur Aufführung "Die Verbannung aus dem Zauberreiche", Wien, 19. Juli 1836 und 23. Juni 1836, (Druck); Theaterzettel des Theaters an der Wien zur Aufführung "Goldkönig, Vogelhändler und Pudelscherer oder: Die Prüfung durch die Macht der Elemente" von Friedrich Ernst Hopp, 13. Nov. 1833, Wien, (Druck); Theaterzettel des Theaters an der Wien zur Aufführung "Die Entführung vom Maskenball oder: Die ungleichen Nebenbuhler", Wien, 20. Juni 1835; Theaterzettel des Theaters an der Wien zur Aufführung "Eulenspiegel oder: Schabernack über Schabernack" von J. Nestroy, 26. Juni 1835, Wien, (Druck); Theaterzettel des Theaters an der Wien zur Aufführung "Die Familien Knieriem, Zwirn und Leim, oder: Der Welt-Untergangs-Tag. 2ter Teil vom Lumpacivagabundus" von Johann Nestroy, Wien, 27. Nov. und 8. Nov. 1834, (Druck); Theaterzettel des Stadttheaters Hamburg zur Aufführung "Keine Jesuiten mehr" von Dr. Schubar und zur Aufführung "Ein Arzt" von Wages, Hamburg, 17. Dez. 1845; Pränumerations- und Subskriptions-Einladung zu mehreren Monatsschriften von Hermann Michaelson, Berlin 1845
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.