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Schreiben des Grafen Ferdinand von Rekum (Recheim) an Alexander von Velen (franz.)
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Enthaeltvermerke: Enthält 1. Glückwünsche zur Heirat der Tochter Alexanders mit dem Grafen von Waldeck, 1644 2. Bildnis Alexanders zu Pferde, 1654 3. Unterbringung seiner Tochter am kaiserlichen Hofe, 1660 4. Präbenden, Versorgung von Kindern, Erziehungsfragen, Standessachen, 1662 5. Reise nach Regensburg, 1662 6. Rückkehr des Grafen Gronsfeld, Rechte auf Lingen, persönliches Fernbleiben der Fürsten vom Reichstag, politische Nachrichten über den König von Frankreich und das Elsaß, Maastricht, 1662 7. Reichstag in Regensburg, 1662 8. Angelegenheiten des Grafenkollegs, dabei: Abschrift des Briefes des Friquet aus Den Haag, 1662 9. Mitteilung des Schreibens von Gronsfeld, Angelegenheiten des Kreises, 1662 10. Friquet in Holland, Vertretung in Regensburg, 1662 11. Wunsch nach der Rolle eines Prinzipals im Grafenkolleg für den Grafen von Bentheim, Gronsfeld, Friquet, 1662 12. Probleme für den Erwerb von Gronsfeld vor dem Tod des Grafen, 1662 13. desgl., 1662 14. desgl., 1662 15. Kopie eines Briefes an Friquet in Den Haag (kaiserlicher Gesandter), 1662 16. Grafenkolleg, Schreiben an Friquet, 1662 17. Votum auf dem Reichstag zu Regensburg, 1663 18. Reise des Grafen von Waldeck mit der Äbtissin von Chacy 19. Leitung der Grafenbank, 1663 20. Graf von Culenburg, Vogelsang, 1664 21. Vertretung der Bank auf dem Kreistag in Köln, darin: Abschrift des Schreibens des Grafen von Blankenheim an den Grafen von Reckheim, 1664 22. Empfehlung eines Amtmanns: Holtacker, Hochzeit seiner Tochter, 1664 23. Votum der Bank, Leitung durch den Grafen zur Lippe, 1665 24. Lage in den Niederlanden, Behauptung der Grafen gegenüber den Fürsten, 1665 25. Kontraventionen gegen Konstitutionen des Reichs, Festlegung der Matrikel in Regensburg, darin: Abschrift des Schreibens an Dr. Aldenhoven, Vertreter des Kurfürsten von Köln in Regensburg, 1665 26. Sieg der Engländer und deswegen einzuleitende Maßnahmen, Schreiben Lindtgens, 1665 27. Isabelle Henriette Gräfin von Rechen, Äbtissin von M. Belik: Tod des Grafen von Rekum, 1665 Juli 24 28. Graf Reckum: Hinweis auf seine Unpäßlichkeit, Reisen von Comtessen u.a. nach Wien, 1664 Juli 14 Intus
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.