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Reden und Ansprachen 1925 - 1944
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/58 Unterlagen der Firma Baresel
Unterlagen der Firma Baresel >> Geschichte und Jubiläen
1925-1955
Enthält: - "Ein Besuch in den Geschäftsräumen einer Tiefbaufirma.", Ballade, von Regierungsbaumeister Nieffer vorgetragen am 5.1.1925, 3 Blatt
- "Zum 8. März 1930 in Stuttgart.", Ansprache zum 50-jährigen Bestehen des Unternehmens, Würdigung des Firmengründers Carl Baresel, Seiten 1 bis 16 [unvollständig]
- "Zur Erinnerung an jene Zeiten als unsere Soldaten Polen befreiten", Ballade, Erinnerungen an Baustellen in Polen (Monice, Baskow) und an die Gründung der Niederlassung Litzmannstadt, o. D. [Winter 1940/41?], 6 Blatt
- "Rede, die Onkel Fritz (Baresel zu seinem 40-jährigen Dienstjubiläum) am 15.3.1941 halten wollte, aber in dieser Form nicht gehalten hat. [hs. Vermerk]", 15.3.1941, 8 Blatt
- "Hauptbahnhof- und Turm-Gaststätten, 5.1.42, Abendessen. [hs. Vermerk:] 25. Jubiläum Miller, [hs. Rv.: Berechnung der durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit der Gäste]", Menükarte
- "Rede des Herrn Dir. Kopf anlässlich des Betriebsappells am 17.11.43 [Verabschiedung von Wilhelm B. nach 25-jähriger Betriebsführer-Tätigkeit]", o. D., 3 Blatt
- "Ansprache des Betriebsführers [Carl B.] beim Betriebsappell am 17.11.1943", 2 Blatt
- "Rede des Herrn Michler anlässlich des Betriebsappells am 17.11.43 ... [zum 40-jährigen Dienstjubiläum von Herrn Hildt]", o. D., 1 Blatt
- "Weihnachts-Gemeinschaftsappell" der Zentrale Stuttgart am 17.12.1943: "Zum Anschlag und Umlauf in den Büros der Zentrale Stuttgart. [Einladung]", 10.12.1943, 1 Blatt; "Programmfolge", o. D., 1 Blatt; "Hohelied der Mutternacht", "Und alle Lichter brennen für unseren Führer 'Adolf Hitler'!", Ansprache von Alfred Kohler, 1 Blatt; "Als es in Deutschland ganz dunkel geworden war, da kam der Führer.", Ansprache von Clara Nordström, 3 Blatt; Schlusswort gesprochen von Herrn Alfred Kohler: "In Gedanken an den Führer", o. D., 1 Blatt;
- "Feierstunde am 31.1.1944 im Hotel Viktoria: "Feierfolge", o. D., 1 Blatt;
- Feierstunde anlässlich des 70. Geburtstags von Wilhelm Baresel, 2./9.10.1944: "Glückwunsch der Gefolgschaft", 2 Blatt; "Ansprache des Vorsitzenden des Aufsichtsrats Herrn Präsident Dr. W. Sigel.", 1 Blatt; "Ansprache des Herrn Staudenmeyer.", 4 Blatt; Protokoll der Ansprachen von Präsident Sigel und Herrn Staudenmeyer, 11.10.1944, 2 Blatt;
- Ballade "Wie waren die Zeiten ehedem im Gleichmass des Geschehns doch schön ...", Verf.: P. Hueber, 3 Blatt; "Die Ansprache, die Sie an mich richteten, lassen die ganze verflossene Zeit, in der ich in der Firma tätig war, mit aller Deutlichkeit wieder heraufkommen.", Dankesrede von Wilhelm Baresel, o. D. [9.10.1944], 1 Blatt; "Ansprache des Betriebsführers Carl Baresel ... am 10.10.1944 in Vaihingen/Enz. [beruflicher Werdegang von Wilhelm Baresel]", 8 Blatt; Zweitfassung, 3 Blatt (Seiten 3 bis 8, Seiten 1 und 2 abgängig); - zum Tod von Wilhelm Baresel am 12.3.1946, u.a.: Rundschreiben, Traueranzeige, Trauerkarte Anschriftenliste Empfänger Trauerkarten, Beileidsbekundungen;
- "Bericht über den Gedenktag zum 100-jährigen Geburtstag unseres Vaters Carl Baresel geboren am 24. April 1849 ... gestorben am 26. Mai 1918, [ausgerichtet im Hause Dolf und Luis Pfleiderer, Rottannenweg 23, Stuttgart, Festgottesdienst in der Kapelle Silberburgstraße, Festpredigt: Schwager Gustav Wallraff, Gernsbach, Würdigungen: Prediger Fiedler, Gemeindeältester Hans Herter, Fritz Baresel, August Hoevel, Berta Baresel, Gustel Günther]", Verf.: Hans Joachim Baresel, 24.4.1949, 2 Blatt;
- "Zur Erinnerung an das 40-jährige Dienstjubiläum unseres lieben Herrn Direktor Staudenmeyer.", 22.2.1951, 3 Blatt;
- "40-jähr'ges Auf und Ab ...", 26.2.1951, Verf.: Otto Staudenmeyer, Karte A5, 2 Fassungen;
- Ernennung von Carl Baresel und Otto Staudenmeyer zu Ehrensenatoren der TH Stuttgart, April 1951, Zeitungsausschnitte u.a.;
- "Anschriftenverzeichnis, Glückwunschkarten 1954", o. D., 8 Blatt;
- zum Tod von Otto Staudenmeyer am 22.7.1955, u.a.: Traueranzeige, Sitzordnung Aussegnungshalle
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.