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. 1641: Januar 1641
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Enthält u.a.: Beförderung eines Piqueurs auf die Fähnrichtstelle des Kapitäns Schnabelius
Enthält u.a.: Verlobung des Philipp Köth von Wanscheid mit Juliane Kunigunde von Langenbach
Enthält u.a.: Belastung der Grafschaft Nassau-Hadamar durch Schlossoldaten
Enthält u.a.: Pfändungen in Siegen
Enthält u.a.: Treibung von Bienen auf den Müller zu Bischoffen, Hans Pfeiffer, durch die Einwohner von Bicken
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Wahl einer Äbtissin zu Herford
Enthält u.a.: Werbung von Soldaten durch Rudolf von Bunacker
Enthält u.a.: Bewerbung des Joachim Dedens als Büchsenmeister und Feuerwerker am Schloss zu Dillenburg
Enthält u.a.: Überführung von Kontributionsleistungen aus der Grafschaft Diez und der Herrschaft Beilstein nach Braunfels
Enthält u.a.: Militärische Tätigkeit des Regiments Lamboy
Enthält u.a.: Verhandlungen in der 'laubachischen Schuldsache'
Enthält u.a.: Übersendung eines Wechselbriefes durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar an Dr. Heinrich Crone in Köln
Enthält u.a.: Krankheit der Fürstäbtissin Maria Klara von Essen
Enthält u.a.: Aushandlung einer Amnestie in Regensburg
Enthält u.a.: Verhandlungen des Gerichtsdieners zu Coppenbrügge mit den braunschweig-wolfenbüttelischen Ständen über Geldzahlungen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Wilhelm von Nassau-Siegen, Wilhelm Anton Frangipani, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt, Lippermann, Rudolf von Bunacker, Ungefug, Johannes Thorybander, Fürstinäbtissin Maria Klara von Essen, Wolf Heinrich von Borschittau, Landgräfin Amelie Elisabeth von Hessen-Kassel, Christoph von der Lippe, Martin Schickhardt, Caprara
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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