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Personalakten der Loge "Die Freunde zur Eintracht" und der Vorgängerlogen (Buchstabe G)
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Zentrales StA Merseburg 5.2. M 13 Nr. 40 und Nr. 41
NL 183: Die Freunde zur Eintracht (Freimaurerloge)
NL 183: Die Freunde zur Eintracht (Freimaurerloge) >> Die Freunde zur Eintracht >> Mitglieder
1809-1933
Enthält: Personalakten von Ludwig von Gadenstedt, Franz Gaede, Alfred Gands, Emil Gaßner, Jean Gaßner, Johann Heinrich Gaßner, Heinrich Gaul, Heinrich Gehm, Karl Friedrich August Gehrke, Franz Xaver Geier, Heinrich Geier, Franz Ignaz Geiger, Johann Wilhelm Geiger, Sigismund Geisenheimer, Friedrich Ludwig Geisow, Philipp Heinrich Gemünd, August Genth, Stephan George, Ernst Gereke, Pierre Victoir Germain, Georg Geromont, Johann Julius Gerth, Adolph Geyger, Hermann Geyger, Jean Laurent Giardin, Carl Giersberg, Daniel Glaentzer, Oskar Glaesemer, Emil Glahn, Otto Gmelin, Franz Heinrich Goebel, Carl Goebel, Otto Goebel, Peter Göbel, August von Goeckel, Philipp Goertz, Friedrich Görz, Franz Göth, (Karl) Emil Göttelmann, Gustav Gohr, Joseph Goldschmidt, Alfred Goossens, Rudolf von Gottberg, Wilhelm Gräf, Hans Gräter, Johann Graff, August Grahe, Jean-Baptiste Grebert, Franz Grebert, Johann Michael Grebert (Vater), Johann Michael Grebert (Sohn), Carl Georg Grebert, Franz Jakob Grieser, Louis Groebe, Friedrich Martin Grosch, Peter Josef Groß, Johann Ludwig Groß, Karl Anton Groß, Julius Groß, Felix Große, Johann Gottfried Großwendt, Guillaume Marie Joseph Groubental, Martin Grube, Siegfried Adolf Grünschlag, Friedrich Gülich, Theodor Gussen, Jean Baptiste Guyot
In der Personalakte Franz Xaver Geier je drei Ausgaben der "Mainzer Zeitung" und der "Didaskalia. Blätter für Geist, Gemüth und Publizität" vom Oktober und November 1838; in der Personalakte Hermann Geyger Urkunde über die Aufnahme Geygers in die Loge "Die Freunde zur Eintracht" (1859)
Akten und Einzelstücke
Gadenstedt, Ludwig von
Gaede, Franz
Gands, Alfred
Gaßner, Emil
Gaßner, Jean
Gaßner, Johann Heinrich
Gaul, Heinrich
Gehm, Heinrich
Gehrke, Karl Friedrich August
Geier, Franz Xaver
Geier, Heinrich
Geiger, Franz Ignaz
Geiger, Johann Wilhelm
Geisenheimer, Sigismund
Geisow, Friedrich Ludwig
Gemünd, Philipp Heinrich
Genth, August
George, Stephan
Gereke, Ernst
Germain, Pierre Victoir
Geromont, Georg
Gerth, Johann Julius
Geyger, Adolph
Geyger, Hermann
Giardin, Jean Laurent
Giersberg, Carl
Glaentzer, Daniel
Glaesemer, Oskar
Glahn, Emil
Gmelin, Otto
Goebel, Carl
Goebel, Franz Heinrich
Goebel, Otto
Göbel, Peter
Goeckel, August von
Goertz, Philipp
Görz, Friedrich
Göth, Franz
Göttelmann, Karl Emil
Gohr, Gustav
Goldschmidt, Joseph
Goossens, Alfred
Gottberg, Rudolf von
Gräf, Wilhelm
Gräter, Hans
Graff, Johann
Grahe, August
Grebert, Carl Georg
Grebert, Franz
Grebert, Jean-Baptiste
Grebert, Johann Michael
Grebert, Johann Michael
Grieser, Franz Jakob
Groebe, Louis
Grosch, Friedrich Martin
Groß, Johann Ludwig
Groß, Julius
Groß, Karl Anton
Groß, Peter Josef
Große, Felix
Großwendt, Johann Gottfried
Groubental, Guillaume Marie Joseph
Grube, Martin
Grünschlag, Siegfried Adolf
Gülich, Friedrich
Gussen, Theodor
Guyot, Jean Baptiste
Mainz
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.