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. 1672: September 1672
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Enthält u.a.: Einsetzung von Pfarrern in Kirberg und Ems
Enthält u.a.: Erhebung von Zöllen auf der Lahn bei Ober- und Niederlahnstein
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Herzogs Johann Georg I. von Sachsen-Eisenach
Enthält u.a.: Ausschreibung eines Kreiskonvents nach Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Verweigerung der Abholung von Holz aus dem Rodenholz für die Hütte zu Löhnberg durch den Hüttenschreiber Rabenschlag
Enthält u.a.: Haltung eines Oberamtstags in Kirberg
Enthält u.a.: Einquartierung kaiserlicher und brandenburgischer Truppen in Kirchhain
Enthält u.a.: Einmarsch von Truppen unter General Turenne in die Grafschaft Bruch
Enthält u.a.: Entlassung des Pfarrers Johann Balthasar Knabenschuh in Ems
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Fürten Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Baumaßnahmen am Schloss Oranienstein
Enthält u.a.: Neubesetzung der Pfarrstelle im vierherrischen Oberwallmenach
Enthält u.a.: Abreise des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg mit seinem Sohn aus Kassel
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Versetzung des Justus Arend als Pfarrer von Niedertiefenbach nach Oberwallmenach
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: J. W. Bentheim, Herzog Johann Georg I. von Sachsen-Eisenach, Kurfürst Johann Philipp von Mainz, Johann Ulrich Stieber, Nipho, Schröder, Johann Philipp Dieler, Johann Balthasar Knabenschuh, Graf Adolf von Nassau-Schaumburg, Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg, Georg Wilhelm von Leiningen, Johann Weitzel, Hugo Reinhard von und zu Hattstein, Johann Philipp von Walderdorff, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Kurfürst Karl Kaspar von Trier
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.