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. 1634: September 1634
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Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Wild- und Rheingrafen Friedrich
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse und Truppenbewegungen
Enthält u.a.: Geldforderungen der Erben Schlöer, Nikisch und Lorum
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Diez, besonders der Gemeinde Nassau
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Johannes Schmitt in Herzhausen(?) ./. Konrad Wurm in Dreisbach: Verlust von Pferden
Enthält u.a.: Belagerung der Stadt Breda
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in der Grafschaft Nassau-Idstein
Enthält u.a.: Tod des Grafen Ludwig von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Anspruch des Gerhard von Questenberg auf die Herrschaft Greifenstein
Enthält u.a.: Belehnung der Töchter Heintzenberg
Enthält u.a.: Ausbildung des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen in Sedan und Frankreich
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Wild- und Rheingraf Friedrich, Kaspar Busch, Johannes Crocius, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Martin Naurath, Graf Johannes von Nassau-Idstein, Lorenz Winter, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Johann Philipp Kleinschmidt in Darmstadt, Hans Georg Meyßner von Melich, Willem ter Burcht, Helfrich Gerlach, Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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