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1985
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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 01. Vereinsgeschichte
13.01.1985 - 27.12.1985, ohne Ort
Enthält: 3 Mitgliederverzeichnisse/Adressenlisten, versch. Fassungen, Stand Juni 1985, masch., masch. Dg., hs. 1 Rundschreiben von Karoline Müller und Inge Huber, Berlin, August 1985, Kopie, hs. Betrifft: Fragebogen zu einem Künstlerhandbuch 1 Brief von Margarete Godon an Karoline Müller und Inge Huber, Berlin, 16.06.1985, masch. Dg., hs. 1 Brief an Margarete Godon von Waltraud Schäfer, Galerie Hohenfelde, Hamburg, 04.08.1985, masch., hs. Betrifft: Ausstellung in Hamburg 1 Brief von Eva Moeller an Eva Felix Müller, o. O., 18.04.1985, hs. Betrifft: Protokoll Mitgliederversammlung 3 Brief von Margarete Godon an Frau Münch [Lyceum-Club Hamburg], Berlin, 17.06.1985 - 29.08.1985 und o. D., masch. Dg. Betrifft: Teilnahme des VdBK an der Ausstellung in Hamburg 1 Brief an Margarete Godon von Gaby Krawinkel, Berlin, 13.01.1985, masch., hs. Betrifft: Amtsniederlegung als Schriftführerin 1 Brief an Margarete Godon von Gertrude Köhler, Berlin, 27.12.1985, hs. Betrifft: Vereinsmitgliedschaft 1 Postkarte von Agnes Germer an den VdBK, Haselünne, 02.03.1985, hs. Betrifft: Atelierbesuche (beiliegend hs. Adressliste) 1 Postkarte von Inge Denker an Helga Hähnel, Ratzeburg, 15.10.1985, hs. Betrifft: Ausstellung/Katalog 2 Einladungen des VdBK an die Mitglieder - zur Jury zu den Ausstellungen im Funkturm und bei Schering, Berlin, 03.02.195, masch., hs. - zum Erstellen eines Gruppenfotos, November 1985, Kopie 1 Brief des VdBK an den SFB/Rundfunk, Berlin, 01.09.1985, masch. Dg. Betrifft: Hinweis auf VdBK - Ausstellung 1 Namens - Liste zur [Förderung durch die] Eva-Maria-Marcus-Stiftung, 1984/1985, o. A., hs. 5 Einladungen zu den Mitgliederversammlungen am: - 21.03.1985, Kopie - 16.04.1985, Kopie - 17.09.1985, Kopie, hs. - 15.10.1985, Kopie, hs. - 10.12.1985, masch. 4 Protokolle zu den Mitgliederversammlungen am: - 21.03.1985, (Jahreshauptversammlung), 2 Fassungen, masch., hs.; masch. Dg. und 1 Übersicht zu den Einzelausstellungen, o. A., masch.Dg., hs. - 16.04.1985, masch., hs. - 17.09.1985, masch., hs., Kopie - 15.10.1985, 4 Fassungen, masch., hs., Kopie 2 Anwesenheitslisten zu den Mitgliederversammlungen am: - 12.02.1985, hs. - 21.03.1985, hs. - 16.04.1985, hs. - 17.09.1985, hs. - 15.10.1985, hs. 1 Einladung zur Teilnahme / Ausstellungsbedingungen der VdBK-Ausstellung im Rathaus Schöneberg vom 07.11.1985 - 29.11.1985, masch. Dg., Kopie 2 Anmeldeformulare zur VdBK - Ausstellung (leer), Kopien, hs. 1 Rundbrief des VdBK an die Mitglieder, Berlin, 10.07.1985, Kopien Betrifft: Einreichung von Arbeiten für Katalogfotos 1 Briefentwurf von Eva Felix Müller, hs. 5 Einladungskarten zur Eröffnung der VdBK-Ausstellung am 07.11.1985 im Rathaus Schöneberg, Druck 2 Kataloge der VdBK-Ausstellung vom 08.11.1985 - 29.11.1985 im Rathaus Schöneberg, Druck 3 Ausstellungsverzeichnisse/Namenslisten der VdBK-Ausstellung, davon 2 mit Preislisten, Kopien, hs. ergänzt 2 Rezensionen der VdBK-Ausstellung aus - Der Tagesspiegel, 17.11.1985, Druck - Berliner Morgenpost, 19.11.1985, Druck 1 Besucher-/Anwesenheitsliste bei der VdBK - Ausstellung, 08.11.1985 - [20.]11.1985, hs. 1 Vermögensaufstellung des VdBK vom 26.08.1985, Kopie 1 Brief des Deutschen Lyceums-Club an den VdBK, Dezember 1985, masch., hs. Betrifft: Spende Diverse Rechnungen, Belege, Quittungen, Kontoauszüge, masch., hs.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.