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Wagner, Hugo geb. 08.02.1826; Geheimer Bergrat und Direktor des Bergwerks zu Wettin; ausgeschieden 1892; Prüfungs- u. Personalakten Band 1
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Enthaeltvermerke: Enthält: Prüfungsarbeiten: Vergleich der Kosten zwischen einem erneuten Tiefbau der Grube Graf Hochberg mit Maschinenbetrieb und dem Forttrieb des Johannesstollens, beide im Bergwerk Oberwaldenburg, Niederschlesien (1851); Grundriß, Schnitt und Vorderansicht der Förderdampfmaschine auf dem Paul Schacht der Grube Morgen- und Abendstern, Waldenburg (fol. 68-70); Ungelderverfassung in den Bergrevieren Waldenburg und Neurode und Vorschläge zu deren Verbesserung (1851)
Oberbergamt Bonn
Sachakte
Zusatz zur Altsignatur: Oberbergamt Breslau Generalia V E. W. Nr. 14 Band 1
Breslau; Oberbergamt; Personalakten
Wettin; Steinkohlengruben, Saalekreis; Bergwerksdirektoren
Grube Graf Hochberg; Steinkohlengrube, Schlesien; Tiefbauplan, P 1851
Ungeldverfassung; Bergreviere Neurode und Waldenburg, Schlesien; P 1851
Neurode; Bergrevier, Schlesien; Ungelderverfassung, P 1851
Waldenburg; Bergrevier, Schlesien; Ungelderverfassung, P 1851
Waldenburg; Bergrevier, Schlesien; Förderdampfmaschine, mit Zeichnungen, P 1851
Grube Morgen- und Abendstern; Steinkohlengrube, Bergrevier Waldenburg, Schlesien; Dampfmaschine
Dampfmaschinen; Grube Morgen- und Abendstern, Bergrevier Waldenburg, Schlesien; P 1851
Wagner; Hugo, Geheimer Bergrat und Direktor des Bergwerks zu Wettin; Prüfungs- u. Personalakten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.