Annahme des Privatiers Joseph Schott aus Indianapolis als Insasse,
Wiederverehelichung mit Emma, geb. Fleckenstein, aus Erlenbach / Main, Verzicht
auf sein amerikanisches Bürgerrecht, 1866, erneute Auswanderung in die
Vereinigten Staaten, 1867. Einlieferung der Witwe des am 28. Februar 1885
verstorbenen Joseph Schott, der geisteskranken und in der Kreis-Irrenanstalt
Lohr behandelten Ehefrau, Ziegeleibesitzerstochter Margaretha, geb. Straub, aus
Rothenfels, 1885, Klärung ihrer Heimatverhältnisse, Verleihung des Heimatrechts
an ihre drei Kinder im Alter von 12, 10 und 8 Jahren in Aschaffenburg,
1885