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Sektionssitzungen: Bildende Kunst, 1956-57
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Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.1. Tagungen und Sitzungen >> 03.1.3. Sektionssitzungen
1956 - 1957
Enthält: Beschlußprotokolle der Sitzungen am - 4.2.56: u.a. Niederlegung der Funktion des Ständigen Sekretärs durch Max Lingner, Ausstellungsplanung, u.a. Beschluß über John-Heartfield-Ausstellung, Herstellung von Postkarten nach Arbeiten von Mitgliedern, Vorschläge für Präsidenten-Wahl (Otto Nagel, Max Butting), Planung der Publikationsreihe "Kunst der Gegenwart" - 9.3.56: u.a. Meisterschülerschaft von zwei chinesischen Künstlern, Eröffnung und Beurteilung der Ausstellung "Der graphische Zyklus" - 1.6.56: Neuwahl des Ständigen Sekretärs (Max Schwimmer) und dessen Stellvertreters (Gustav Seitz), Vorschläge für Zuwahlen und die Verleihung des Nationalpreises, Meisterschüler-Angelegenheiten, u.a. "Fest junger Künstler" und Ausstellungsplanung, u.a. Jahresausstellung der Akademie; sinngemäße Wiedergabe der Beiträge von Fritz Cremer, Gustav Seitz, Max Schwimmer, Heinrich Drake - 3.7.56: u.a. Meisterschüler-Überprüfung und -Neuaufnahmen, Publikationsreihe "Kunst der Gegenwart", Ausstellungsplanung, u.a. Entscheidung über eine Ausstellung mit Arbeiten von Erich Wolfsfeld - 18./19.10.56: u.a. Bericht der Jury für die Jahres-Ausstellung, Ausstellungsplanung für 1957, Arbeit mit chinesischen Künstlern, Vorschlag zur Einrichtung eines Akademie-Preises - 11.12.56: Bericht des Kulturfonds, Ankäufe aus der Jahresausstellung, Beratung des Magistrats bei der Aufstellung des Heinrich-Heine-Denkmals von Waldemar Grzimek, Entscheidung über Mitgliedschaft von Oskar Nerlinger und einer Ausstellung, Einladung von Konrad Farner, Publikations- und Ausstellungsplanung - 25.1.57: u.a. Ausstellungsplan 1957, Vorbereitung der Dix-Ausstellung, der Heinrich-Zille-Ehrung, der Heartfield-Ausstellung, Einrichtung eines Akademie-Preises, Besuch von André Verdet - 15.3.57: u.a. Vorbereitung des 80. Geburtstages von Hermann Hesse, Internationale Ausschreibung für die Schaffung einer Bertolt-Brecht-Büste, Meisterschüler-Austausch mit der CSSR, Diskussion zur Vorlage für die Einrichtung einer graphischen Sammlung beiliegend Text: "Vorlage. Zur Anlage der graphischen Sammlung 'Deutsche Druckgraphik des 20. Jahrhunderts'" - 6.4.57: u.a. Beschluß über Einrichtung eines Käthe-Kollwitz-Preises, Diskussion über Entwürfe für das Martin-Andersen-Nexö-Denkmal, Meisterschüler-Ausstellung - 14.6.57: u.a. Ausstellungs- und Publiaktionsplanung, Vorbereitung des Akademie-Jahrbuches, Schaffung eines Heinrich-Zille-Denkmals durch Heinrich Drake, Nationalpreis-Vorschlag für Otto Dix - 5.7.57: u.a. Überprüfung der Meisterschüler und -Neuaufnahmen, Diskussion über die Entwürfe für das Nexö-Denkmal in Dresden, Ankäufe aus der "Gast-Ausstellung" - 16.9.57: u.a. Kulturaustausch mit Ägypten, Ausstellungs- und Publikationsplanung, insb. Bericht über die Vorbereitung der Frans-Masereel-Ausstellung, Information über den Antonio-Feltrinelli-Preis, Heinrich-Zille-Ehrung und -Denkmal - 29.11.57: u.a. Bericht über Verlauf der Frans-Masereel-Ausstellung und -Ankäufe, Heinrich-Zille-Ehrung, Vorbereitung der Jahres- und anderer Ausstellungen, Empfehlung an das Präsidium für Wahl von Willi Geiger zum Korrespondierenden Mitglied, Nachlaß von und Publikation über Will Lammert, Diskussion über die Kulturkonferenz der SED
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.