Streitigkeiten und Prozesse zwischen Gmünd und Ulrich von Rechberg von Hohenrechberg, insbesondere wegen der freien Pirsch: 1) Wegnahme eines Hirsches, den der Gmünder Bürger Jakob Maier 1548 im Freien-Pirsch-Bezirk geschossen, durch den Rechberger; 2) Drohung desselben, dass er den Schultheißen Hans Krautacker zu Bettringen erschießen wolle; 3) Widerrechtliche Gefangennahme Straßdorfer Hirten, weil sie ihre Schweine im Rechberger Gehölz, der Neidling genannt, getrieben haben; 4) Wegnahme von Lerchengarnen Gmünder Bürger im Straßdorfer Feld innerhalb der Freien Pirsch; 5) Ulrich von Rechberg hat die Wehre im Dieffenbach (Tiefenbach) verhauen und ausräumen lassen; 6) Verhinderung an Ausübung des Waidrechts auf Freier Pirsch, Eichelnklauben, etc.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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