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304-310 Familienblätter Kekulé, (Familie), mit Anreicherungen: Kekulé v. Stradonitz, Johann (ca. 1540-1590), Herr zu Minotitz und Familie (Blatt 1.792 - 1.793)
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304-310 Familienblätter Kekulé, (Familie), mit Anreicherungen: Kekulé v. Stradonitz, Johann (ca. 1540-1590), Herr zu Minotitz und Familie (Blatt 1.792 - 1.793)
Familienarchiv Carrière - Liebig >> 5 Familie Kekulé, (Familie) >> 5.1 Familiengeschichte Kekulé, (Familie) >> 304-310 Familienblätter Kekulé, (Familie), mit Anreicherungen
(1925), [1935]
Enthält u.a.: Frey, Hans Conrad (+ nach 1616), Schwarzfärber in Oppenheim (Rhein) (Blatt 1.808 - 1.809)
Enthält u.a.: Reinhart, Johann Nikolaus (ca. 1586-vor 1633), Schneider in Oppenheim (Rhein) (Blatt 1.810 - 1.811)
Enthält u.a.: Goldmann, Johannes d. Ä. (1598-1663), Ratsschöffe und Kirchensenior in Gießen, und Kinder (Blatt 1.860 - 1.861)
Enthält u.a.: Lesch v. Mühlheim, Johann Philipp (+ nach 1628) (Blatt 1.862 - 1.863)
Enthält u.a.: - dabei: Abschrift aus Nies, (N.N.): 'Die Lesch v. Mühlheim, (Familie), in: Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins, Gießen 1925
Enthält u.a.: Kannegießer, Johann Georg (um 1590-1674), Bürger in Gießen (Blatt 1.864 - 1.865)
Enthält u.a.: Weigel, Philipp (1606-1682), Magister und Pfarrer in Großenlinden (Blatt 1.866 - 1.867)
Enthält u.a.: Mohr, Johann Melchior (* um 1611), Bäcker in Gießen (Blatt 1.868)
Enthält u.a.: Hert, Jakob (1586-1658), Pfarrer in Wetzlar, und Hert, Sabine; Groß, Sabine=Hert, Sabine (1597 - 1671) (Blatt 1.888 - 1.889)
Enthält u.a.: Stipp, Philipp (1589-1644), Rektor in Weilburg (Blatt 1.890 - 1.891)
Enthält u.a.: Geilfuß, Justus (1590-1653), Stadtprediger und Rektor in Gießen, und Geilfuß, Susanne; Kolb, Susanne=Geilfuß, Susanne (1598-1666) (Blatt 1.892 - 1.893)
Enthält u.a.: Engel, Bernhard; Angelus, Bernhard= Engel, Bernhard (Angelus) (1606-1673), Pfarrer in Rüsselsheim (Blatt 1.894 - 1.895)
Enthält u.a.: Reuß, Hans Jakob (1579-1629), Stadtschultheiß in Darmstadt (Blatt 1.896 - 1.897)
Enthält u.a.: Spengler, Johann Wilhelm (+ 1662), Oberschultheiß in Rüsselsheim (Blatt 1.898 - 1.899)
Enthält u.a.: - dabei: Notizen aus dem ältesten Rüsselsheimer Kirchenbuch
Enthält u.a.: Scheid, Balthasar d. Ä. (1585-1633), Handelsmann und Polizeirichter in Straßburg, und Scheid, Margarete; Schilling, Margarete=Scheid, Margarete (1593-1633) (Blatt 1.904 - 1.905)
Enthält u.a.: - dabei: je ein Porträt von Scheid, Balthasar d. Ä.. und Scheid, Margarete geb. Schilling, zwei s/w-Repros von Gemälden
Enthält u.a.: Storck, Johann Reinhard (1593-1654), Ratssekreträr in Straßburg (Blatt 1.906 - 1.907) - dabei: Porträt, s/w-Repro von Gemälde
Enthält u.a.: Johann Schlegk, David (* 1598), Dr. med. in Tübingen (Blatt 1.912 - 1.913)
Enthält u.a.: Peller v. Schoppershof, Johann Christoph (1607-1681), Fideikommissherr des Peller-Viatischen Fideikomisses (Blatt 1.916 - 1.917)
Enthält u.a.: Stetten, Johann Christoph v. (1609-1673), Ratsherr, Schöffe, Kriegsherr und evangelischer Gerichtspräsident in Augsburg (Blatt 1.918 - 1.919)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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