Die Ulmer Bürgerin Anna Lentz, Witwe des Johann Toschler, bekennt, dass sie von ihrem Krautgarten in Ulm vor dem Herdbruckertor [abgegangen, Donaustraße, Bereich östlich von Herdbruckerstraße 30, Lagerbuch 1/3] zwischen den Gärten der Roggenmayerin und der Appollonia Hafenbräck jährlich 28 Schilling und 4 Heller an das Goldene Almosen in Ulm entrichtet. Da diese Zinszahlung aber bisher noch nicht beurkundet wurde, holt sie dies nun auf Bitte der Pfleger des Almosens Bartholomäus Rehm und Johann Glaßenhart nach. Sie verpflichtet sich mit Wissen und Zustimmung ihres Vogtes und Trägers Markus ("Marx") Messerschmid, den Zins jedes Jahr an das Almosen zu entrichten.

Vollständigen Titel anzeigen
Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
Objekt beim Datenpartner
Loading...