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Anfragen und Schriftwechsel mit dem Bürgermeister als Polizeibehörde über Meldesachen und Referenzen, Beglaubigungen dienstlicher Mitteilungen (Todesanzeigen, Einladungen), Einforderung von Privatschulden durch auswärtige Behörden
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Anfragen und Schriftwechsel mit dem Bürgermeister als Polizeibehörde über Meldesachen und Referenzen, Beglaubigungen dienstlicher Mitteilungen (Todesanzeigen, Einladungen), Einforderung von Privatschulden durch auswärtige Behörden
Stadtarchiv Gütersloh, Stadt, Akten bis 1910 >> 01. Allgemeine Verwaltung
1892 - 1900
Darin: darin: Druckschrift (DS 1284): Verwaltungsbericht des Magistrats von Herford vom 1. April 1895 - 1. April 1896
Enthält: enthält u.a.: Einladung zur Einführung des Seminardirektors Schulz in sein Amt am 15. Juni 1893, Einladung und Programm zum 50. Dienstjubiläum des Regierungspräsidenten von Pilgrim 1893, Schriftwechsel mit dem nach Amerika ausgewanderten D. Gruethner zur Familie Vockel 1893, Leumundszeugnis Wilhelm Kramer 1893 an die Stadt Merzig, Angaben zur Stadt in Handbüchern, Lexika, Adreßbüchern, Todesanzeige von Wilhelm Brüggemann, Bürgermeister a.D. in Wiedenbrück, vom 11. Februar 1894, Beschwerde der Firma Vogt und Wolf vom 13. März 1894 wegen verzögerter Gesundheitsatteste; Todesanzeige des Amtmannes a.D. Werner Rohden, Verl, vom 17. April 1894, Besuch des Regierungspräsidenten von Arnstedt am 13. Juni 1894, Schriftwechsel mit Edgard Hoyer, Kopenhagen, wegen Regulierung einer Auseinandersetzung mit dem Geflügelzüchter Hermann Niehues, Gesuche um Ausstellung von Leumundszeugnissen, Aufruf des Unterstützungkommitees für die Brandgeschädigten in Schwaney 1895, Kinder des Missionars Feige 1896, Aufruf mit Sammelbogen zur Ergreifung von Schutzmaßnahmen zur Erhaltung der deutschen Sprachinsel Hohenstadt in Mähren, Vollmacht für den Spediteur Fritz Zurmühlen zum Empfang von Frachtpapieren über Stückgüter an die Stadt 1896, Angebote von Adreßbuchverlagen, Todesanzeige des Oberpostsekretärs Anton Fromme vom 7. Dezember 1896, Verzeichnis der Gütersloher Mitglieder des "Westfälischen Provinzialvereins für Wissenschaft und Kunst" mit Tätigkeitsbericht 1896 Todesanzeige von Carl Vering, Berlin, vom 9. Februar 1897, Gesuch des Bürgermeisters Mangelsdorf an den Reichstag vom 10. Januar 1897 um Übersendung der Denkschrift zur Entwicklung der deutschen Schutzgebiete, Beschwerde des Amtmannes Paasch über das Verhalten des städtischen Polizeibeamten Herkströter bei einer Vorladung des Arbeiters Gnegeler (Firma Strenger und Westerfrölke), Auskunft von Ludwig Stertkamp (Gütersloher Spar- und Leihbank) über die finanziellen Verhältnisse des Tischlers Wilhelm Wächter, Bestellung von Formularen für Schulen, Schriftwechsel mit dem Regierungspräsidenten über den städtischen Haushalt 1897/98, Bürodienstzeiten der Verwaltung 1897-1899, Verzeichnis der Gas- und Wasserfachleute der Stadt 1898; Aufruf vom April 1898 zur Einrichtung der Deutschen Nationalfeste in Niederwald-Rüdesheim, des Vereins "Deutsches Haus" in Litten (Mähren) zum Bau eines deutschen Hauses, Todesanzeige von Emil von Recklinghausen vom 14. Juni 1898, Schriftwechsel mit dem Landrat Osterrath vom August 1898 wegen dessen Wechsel nach Schleswig und Gesuch A. Bernays aus Wiedenbrück um Gewährung des Zuschlags zur Ausrichtung des Abschiedessens, Schriftwechsel mit dem Redakteur Vogt über schlechte Geschäftsverbindungen, Zahlung von Witwengeld an die Frau des ehemaligen Amtmannes Kerksiek, Überlassung des Zeichensaales bei Kern in der Strengerstraße durch den Kalligraphen C. Müller, Bielefeld, für Schreibkurse, Unterstützungsaufruf des Vereins "Deutsche Gewerbeschule in Hohenstadt" 1897, Prospekte des provisorischen Kommitees zur Gründung einer Kokosverwertungsanlage in Deutsch-Ostafrika, Unterstützungsgesuch der "Kamerun-Hinterland-Gesellschaft", Musteransicht (koloriert) von Gütersloh (5 x 8 cm) von 1899 der Kunst und Verlagsanstalt "Photocol", AG, München (von Bürgermeister Mangelsdorf als unecht abgelehnt), Lohntarif für die Buchdruckergehilfen in Rheinland-Westfalen 3.Auflage, 1. Oktober 1897; Anfrage des Stadtmusikdirektors von Weißensee in Thüringen vom 2. Oktober 1900 um Bildung eines Chores mit Dirigent in Gütersloh; Anordnung des Bürgermeisters Mangelsdorf vom 6. November 1900 zur Anfertigung von Resteverzeichnissen unerledigter Verwaltungssachen
Archivale
Bernay, A.; Wiedenbrück
Brüggemann, - Wilhelm, Bürgermeister a. D., Wiedenbrück; Todesanzeige
Feige, Missionar
Fromme, Anton; Oberpostsekretär
Gnegeler - Arbeiter
Gruethner, Dr.; Amerika-Auswanderer
Herkströter, Polizeibeamter
Hoyer, Edgar; Kopenhagen
Kerksiek, Witwe
Kramer, Wilhelm
Müller - C., Kalligraph
Niehues, Edgard; Geflügelzüchter
Osterrath, Dr. Ernst; Landrat
Paasch, Amtmann
Pilgrim, von; Regierungspräsident
Recklinghausen - Emil von
Rohden, Werner - Amtmann a.D., Todesanzeige
Schulz, Seminardirektor
Stertkamp, Ludwig
Vering, Carl; Berlin (Todesanzeige)
Vockel, Familie
Vogt - Redakteur
Wächter, Wilhelm; Tischler
Zurmühlen, Fritz - Spediteur
Amerika, Auswanderer
Deutsch-Ostafrika, Kokosverwertungsgesellschaft
Herford - Verwaltungsbericht 1895/1896
Hohenstadt (Mähren)
Kamerun-Hinterland-Gesellschaft
Littau, Verein "Deutsches Haus"
Mähren
Merzig
Niederwald-Rüdesheim, Deutsches Nationalfest
Schwaney, Brandgeschädigte 1895
Verl - Todesanzeige des Amtmannes Rohden
Weißensee (Thüringen)
Wiedenbrück - Toesanzeige des W. Brüggemann, Bürgermeister a.D.
Adressbuch - Verlage
Brandgeschädigten-Unterstützung
Bürodienstzeiten der Verwaltung 1897-99
Chorbildung
Deutsche Schgutzgebiete, Denkschrift
Geflügelzucht
Gewerbeschule in Hohenstadt
Kokosverwertungsgesellschaft in Deutsch-Ostafrika
Seminar - Direktor Schulz, Amtseinführung
Verein "Deutsches Haus" in Littau
Westfälischer Provinzialverein für Wissenschaft und Kunst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.